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Big Brother is watching you

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Big Brother is watching you

Autor: frank stettler

Sagt Ihnen der Name Senna Hounhanou etwas? Nein? Kein Problem. Der 20-jährige Belgier ist Basketballer und gehörte während zwei Jahren der Akademie von Olympic an. In der NLA brachte es Hounhanou in den Saisons 06/07 sowie 07/08 auf 16 Spiele. Und in China fällt ein Sack Reis um – mögen Sie denken. Gemach, gemach! Der gute Senna, fleischgewordener Traum aller Schwiegermütter, macht nun Karriere – aber so richtig. Jüngst zog er ins Big-Brother-Haus des französischen TV-Senders TF1 ein. «Secret Story» nennt sich das Format. Ein Freudenfest für alle TV-Junkies und Voyeure. Und welches Geheimnis trägt Senna nun mit sich? Der Womanizer hatte im realen Leben etwas mit zwei seiner Big-Brother-Mitbewohnerinnen. Boah! Riesig! ‚N Kracher! Und ich dachte schon, dass er seine überschaubaren sechs Punkte in den 16-NLA-Partien verschweigen wollte …

Big Brother und Sport – eine durchaus reizvolle Idee. Man stelle sich nur eine mit Kameras ausstaffierte Gottéron-Kabine vor: Nach jedem Meisterschafts-Quartal nominieren die Spieler einen aus ihren Reihen für den Exit – selbstverständlich inklusive Trainer und Staff. Das Ganze natürlich öffentlich. Eishockey-Cracks sind ja keine Weicheier. Die zwei mit den meisten Stimmen stellen sich anschliessend einem Fan-Voting – und der Verlierer muss seinen Platz in der Umkleide räumen. Mehr Publicity geht nicht. Übrigens, der Gewinner stünde bereits fest. Über die unangefochten grösste «Fanbase» (sorry, so nennt man das heutzutage) innerhalb der Gottéron-Familie verfügt zweifelsohne Materialwart und «Mädchen für alles» Güggi. By the way Pelletiers wichtigster Transfer. Nach dem Zuzug der Walliser Stimmungskanone wurden schliesslich der Reihe nach der SCB und der ZSC in die Ferien geschickt! Ähä, so siehts nämlich aus.

Aber zurück zu «Big Brother is watching you». Wie wärs als Alternative mit Spionkameras in den Kabinen der ATP-Tour? Endlich würde das Geheimnis um die zu engen Slips von Hosenkneifer Nr. 1 Rafael Nadal gelüftet. Oder aber bei Leichtathletik-Meetings. Geht 800-m-Weltmeisterin Caster Semenya nun für «kleine Mädchen» oder für «kleine Jungs»?

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