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Bilanz: Neue Austragungsorte haben sich insgesamt bewährt

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Sowohl die Veranstalter als auch das Publikum des Filmfestivals Freiburg mussten sich dieses Jahr an neue Örtlichkeiten gewöhnen, und dies gleich in doppelter Hinsicht: Zum einen wurde der neue Sitz des Fiff im Alten Bahnhof Freiburg für eine Woche zum Festivalzentrum, zum anderen fand zum ersten Mal ein Teil der Filmvorführungen und Rahmenveranstaltungen im neuen Multiplexkino Cap’Ciné statt.

Die Neuerungen hätten sich insgesamt bewährt, sagte Mediensprecherin Mari Serrano gegenüber den FN. Der Alte Bahnhof sei zu einem richtigen Begegnungsort geworden, der den Charakter des Festivals widerspiegelt habe. Auch die Zusammenarbeit mit Cap’Ciné als Ergänzung zu den Sälen von Cinémotion (Rex) habe trotz einiger technischer Anfangsprobleme gut geklappt. Ob diese Zusammenarbeit im nächsten Jahr in ähnlicher Form weitergeführt werde, sei noch nicht klar. «Wir müssen die technischen Auswertungen abwarten. Klar ist, dass wir mit beiden Anbietern im Gespräch bleiben werden, denn beide haben zum Gelingen der Ausgabe 2008 beigetragen.»

Von Film- und Hockeyfans

Zufrieden zeigte sich Serrano auch über das Publikums- und Medienecho. Einzig die Beachtung in der Deutschschweiz lasse nach wie vor zu wünschen übrig. Sie sei zwar schon viel besser geworden, aber es brauche weitere Anstrengungen. «Die Sprachgrenze ist hier offensichtlich wirklich ein Problem. Die Distanz zwischen Bern und Freiburg scheint für Filmfans wesentlich grösser als für Hockeyfans …» cs

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