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Bilaterale Verträge:Profitiert Freiburg?

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Unterstützungskomitee organisiert Informationsveranstaltungen

Um den bilateralen Verträgen in Freiburg zu einem Sieg zu verhelfen, ist das Unterstützungskomitee gegründet worden. Die Mitglieder sind Vertreter des Arbeitgeberverbandes, der Handelskammer, der Wirtschaftsförderung des Kantons Freiburg, der Parteien CVP, FDP und SP sowie der Freiburgischen Landwirtschaftskammer und des Schweizerischen Gewerbeverbandes. Das Komitee wird vom Freiburger Staatsrat copräsidiert.

Verbesserung der Beziehungen

Das Unterstützungskomitee nennt die Gründe, weshalb das Stimmvolk die bilateralen Verträge absegnen sollte. Zunächst begünstigen die Verträge den Zugang von Schweizer Unternehmen zum Markt, was das wirtschaftliche Wachstum vergrössert und den Stellenmarkt verbessert. Auf politischer Ebene würden die Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU durch die Zustimmung zu den Verträgen verbessert. «Die Schweiz würde in ihren Entscheidungen unabhängig bleiben», argumentiert das Komitee in seiner Medienmitteilung weiter, «und zu gegebener Zeit über einen allfälligen Beitritt zur EU frei entscheiden können.»

Des Weiteren betont das Komitee die Einheit der sieben Themengebiete:«Landverkehr, freier Personenverkehr, technische Handelshemmnisse, Luftverkehr, Landwirtschaft, Forschung und öffentliches Beschaffungswesen bilden ein Ganzes. Sie können nur global in Kraft treten bzw. aufgehoben werden». Parallel dazu habe das Parlament Begleitmassnahmen ausgearbeitet, um mögliches Lohndumping zu verhindern.

Informationsveranstaltungen
im Kanton Freiburg

Das Büro des Unterstützungskomitees organisiert eine Vortragsreihe zum Thema :«Die KMU angesichts der bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der EU:Wie liegt der Sachverhalt». Die Veranstaltungen stehen allen Interessierten offen. Zunächst werden die sieben bilateralen Verträge kurz vorgestellt, und im zweiten Teil wird jeweils einer der Verträge aus technischem und praktischem Blickwinkel betrachtet.

Am 5. April zwischen 17 und 19 Uhr referieren Giovanni Giunta (Vizechefin in der Wirtschaftsabteilung des Büros für europäische Integration) und Anton Henninger (Rekurskommission des öffentlichen Beschaffungswesens) im Stadthaus Romont über die Marktöffnung und technische Handelshindernisse. Am 19. April zwischen 17 und 19 Uhr referieren Martine Ray-Duillot (Sekretärin des Arbeitgeberzentrums Waadt) und Martin Hirsbrunner (Dienstchef im Bundesamt für Ausländerfragen) im Hotel «Golden Tulip» in Freiburg über den freien Personenverkehr.
Am 3. Mai zwischen 17 und 19 Uhr referiert Thomas Schwendimann (Experte des Integrationsbüros) in der OS Murten zum Thema des Landverkehrsabkommens.

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