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Bildbeweise vergangener Kriminalfälle im Museum Greyerz

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In Zusammenarbeit mit dem Museum Greyerz präsentieren die Gerichtsbehörden, die Kantonspolizei und das Staatsarchiv Freiburg zum ersten Mal Bilder aus ihren Beständen.

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

In Zusammenarbeit mit dem Museum Greyerz präsentieren die Gerichtsbehörden, die Kantonspolizei und das Staatsarchiv Freiburg zum ersten Mal Bilder aus ihren Beständen.

Die Akten von Polizei und Gerichtsbehörden werden seit Anfang des 19. Jahrhunderts archiviert. Ab 1945 wurden immer häufiger Fotos als Beweismittel verwendet. Diese nüchternen Bilder ohne künstlerischen Anspruch sind nun bis zum 27. Februar im Museum Greyerz zu sehen.

Ursprünglich als Beweismittel für Verkehrsunfälle, Einbrüche oder Brandfälle gedacht, zeigen sie nie gesehene Aufnahmen von Städten und Gemeinden, vom Inneren von öffentlichen Orten, die heute verschwunden sind, oder auch eher technische Aufnahmen der Spurensuche. Die Fotos besitzen einen kulturhistorischen Wert und zeichnen die Geschichte des Kantons, den technischen Fortschritt in der Fotografie oder auch die gesellschaftliche Entwicklung nach. Es handelt sich um geschichtliche Zeugnisse, die eine enge Verbindung zur Freiburger Bevölkerung besitzen.

Der Leitfaden der Ausstellung sind die Archivierungsarbeiten der letzten Jahre, welche die Umsetzung des Projekts ermöglicht haben. Mit ihren rund 200 Reproduktionen und Objekten legt sie den Fokus auf die Bildbeweise, zusammengetragen für den Zeitraum zwischen 1930 und 1970. Der mit Unterstützung des Vereins Memoriav realisierte digitale Bestand erlaubt die Trennung der Fotografie von einem Papierdossier, zu dem der Zugang streng geregelt ist. Damit wird es möglich, diese Bilder zu zeigen und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Memoriav hat sich die Erhaltung und die Erschliessung des schweizerischen audiovisuellen Kulturgutes zur Aufgabe gemacht. 

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