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Bildungszentrum leidet unter Sparkurs

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Das Bildungszentrum Burgbühl in St. Antoni zieht die Leute an: Im Jahr 2013 besuchten rund 11 400 Menschen das Zentrum, das sind 2,5 Prozent mehr als im Vorjahr.

Um die Finanzen steht es allerdings weniger rosig. Die Delegierten diskutierten dies an ihrer Sitzung vom Montagabend, wie Marius Hayoz, Direktor des Bildungszentrums Burgbühl, auf Anfrage der FN sagt. In der Rechnung stehe eine schwarze Null. «Das ist normal, es ist nicht unser Ziel, Gewinn zu machen.» Doch das Zentrum erhalte in Zukunft weniger Geld von der katholischen kirchlichen Körperschaft und von den Pfarreien. Die Körperschaft bezahlt ab diesem Jahr 10 000 Franken weniger an das Bildungszentrum. «Dieses Geld müssen wir nun anders erwirtschaften», sagt Marius Hayoz. Mit den Deutschfreiburger Pfarreien hat das Zentrum einen Leistungsvertrag: Sie beteiligen sich an den Unterhaltskosten für die Gebäude. In den vergangenen fünf Jahren hat die Vereinigung der Pfarreien 60 000 Franken pro Jahr bezahlt, mit dem neuen Leistungsvertrag für die nächsten fünf Jahre sind es noch 40 000 Franken pro Jahr. «Die Pfarreien müssen halt auch sparen», sagt Marius Hayoz. Das Bildungszentrum werde deshalb die nötigen Arbeiten an den Gebäuden etappieren. «Es ist ein altes Gebäude, es muss immer etwas erneuert werden.» Neue Türen seien beispielsweise notwendig und besser isolierte Fenster.

Laut Marius Hayoz erwirtschaftete das Bildungszentrum 72 Prozent des Umsatzes mit Besuchern aus nicht kirchlichen Organisationen.

Der Delegiertenrat wählte am Montagabend Roger Chatton in den Stiftungsrat, er tritt die Nachfolge von Robert Jeckelmann an, der neun Jahre lang Stiftungsrat war. mir

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