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«Billige Propaganda»

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Die SP Sense zeigt in einer Medienmitteilung Verständnis dafür, dass sich die Bevölkerung vom Entscheid der Veräusserung der Guglera und der Schaffung des Asylzentrums überrumpelt fühlt.

Die Partei erinnert jedoch daran, dass die Schaffung dieser Zentren eine direkte Konsequenz der Revision des Asylwesens sei, die aus Kreisen der SVP gefordert worden war. «Wenn jetzt deren Exponenten kritisieren, dass der Bund die Entscheidungshoheit über die Einrichtung der Zentren hat, ist dies nichts als billige Propaganda.» Der Sensebezirk werde nach dem unrühmlichen Anlass überall als reaktionärer, ausländerfeindlicher Bezirk wahrgenommen. Der Giffersner Ammann habe dies mit dem Begriff «Asylanten-Tsunami» verstärkt. Er habe sich «auf billigste Art und Weise als Brandstifter betätigt». Es seien jene Sparpolitiker, die nun am lautesten gegen das Asylzentrum schreien, die den restriktiven Sparkurs des Staatsrates mittrugen und sich so gegen Subventionen für das soziale Projekt in der Guglera starkmachten, hält die Partei weiter fest.

 Die SP Sense verurteilt zudem Voten, die den Eindruck entstehen liessen, dass alle Asylbewerber Kriminelle seien. «Menschen, die aus Kriegsgebieten stammen und dort alles verloren haben, haben ein Menschenrecht darauf, in einem anderen Land aufgenommen zu werden.» Die SP Sense sei stolz darauf, dass Solidarität, Menschlichkeit und gegenseitige Unterstützung in Notlagen «gerade im Sensebezirk sehr hoch gehaltene Werte waren und sind». im

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