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Bindeglied zu Stationen in den Alpen

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Freiburger Bergbahnen wollen Beitrag zur Förderung des Schneesports leisten

Autor: Von WALTER BUCHS

In einer vor vier Jahren veröffentlichten Studie «Finanzanalyse der Freiburger Seilbahnen» wurde gefordert, dass Letztere unbedingt Kosten senken und zu diesem Zweck unter sich Formen der Zusammenarbeit entwickeln. Auf der anderen Seite müssten auch die Erträge verbessert werden. Dabei könnte es von Vorteil sein, hiess es damals in den Schlussfolgerungen, «ihnen zu ermöglichen, zur Förderung des Skinachwuchses die Rolle eines zentralen Bindegliedes zwischen den umliegenden Stadtregionen und den höheren Alpen zu spielen». Um dies umzusetzen, ist nun im Hinblick auf die neue Regionalpolitik eine weitere Studie gemacht worden, die am Montag in Freiburg den Medien vorgestellt wurde.Zur Durchführung dieser neuen Studie unter der Oberaufsicht einer Pilotgruppe und der Leitung von Jean-Jacques Marti, Vize-Direktor des Freiburger Arbeitgeberverbandes, wurden vier Kommissionen gebildet. Die Kommission «Umfragen» unter der Leitung von Jean-Jacques Marti dokumentierte in zwei Winter- und einer Sommersaison, aus welchen städtischen Zonen die Kundschaft der einzelnen Freiburger Stationen kommt. Zudem nahm sie mit allen Freiburger Schulen Kontakt auf, um Probleme und Möglichkeiten für Skitage resp. -lager abzuklären. Solche Lager für Schüler aus dem Kanton und der Genferseeregion sollen nun mit verschiedenen Massnahmen gefördert werden.Die Kommission «Partnerschaft» unter der Leitung von Jacques Baudois, Präsident des Freiburger Seilbahnenverbandes, entwickelte Zusammenarbeitsmöglichkeiten zwischen Freiburger Stationen einerseits und Orten in den Berner und Walliser Alpen andererseits. Bereits für den laufenden Winter liegen konkrete Ergebnisse vor (siehe auch Kasten). Eine weitere Kommission unter der Leitung von Erich Bapst, Vize-Direktor des Freiburger Tourismusverbandes, erörterte Fragen des Marketings, namentlich des gemeinsamen Auftritts.

Weg in die Zukunft abgesteckt

Als Ergebnis dieser Arbeiten ist innerhalb des Freiburger Seilbahnenverbandes bereits eine ständige Kommission «Marketing» eingesetzt worden. Eine weitere ständige Kommission bilden die Technischen Leiter der Stationen. In dieser geht es darum, durch gemeinsame Einkäufe, Versicherungen, Unterhaltsarbeiten, Personalausbildung usw. Kosten zu sparen.Präsident Baudois betonte gestern vor den Medien, dass es nun Aufgabe des Kantonalvorstands sei, aus dem Massnahmenkatalog eine Prioritätenliste und dann einen Aktionsplan zu erstellen. Projektleiter Jean-Jacques Marti zeigte sich überzeugt, dass die Stationen in den Voralpen bei der Ausbildung und damit der Förderung der künftigen Schneesportler eine wichtige Rolle zu übernehmen haben. Um den Erwartungen gerecht zu werden, müsse sich jede Station auf bestimmte Angebote spezialisieren und flexibel sein für neue Bedürfnisse.

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