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Bis 1981 waren im Kanton Versorgungen möglich

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Die administrativen Versorgungen sind ein dunkles Kapitel der neueren Schweizer Geschichte. Die Behörden sperrten Menschen in Anstalten, weil sie nicht den sozialen Normen entsprachen, etwa weil sie Alkoholiker waren. Freiburg ist einer jener Kantone, in denen dieses Mittel am längsten angewandt wurde: Erst 1981 wurde die gesetzliche Grundlage dafür aufgehoben.

Anne-Françoise Praz, Historikerin an der Universität Freiburg, ist Vizepräsidentin der nationalen Unabhängigen Expertenkommission Administrative Versorgungen und hat mit Archivdokumenten aus Bellechasse die Situation in Freiburg untersucht. Sie erklärt den FN, weshalb hier die Oberamtmänner eine ausserordentliche Macht hatten.

nas

Bericht Seite 2

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