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Bis vors Gericht

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Die Veranstalter des «Festival Brésil» hatten ursprünglich gehofft, das Ereignis jährlich wiederholen zu können. Schliesslich sind an den vier durchgeführten Abenden nur gerade 1500 Personen erschienen. Am fünften Abend war es gar zum Eklat gekommen:Jean-Claude Henguely, der Chef des technischen Ausstatters «Lumière Noir», gab seinen Leuten den Befehl, die Bühne zu räumen – das Konzert von Nazaré Pereira fiel ins Wasser.

Jean-Claude Henguely gibt an, sein Geld nicht bekommen zu haben;die Organisatoren behaupten dagegen, Henguely sei der einzige, der am Anlass verdient habe. Bei der Regelung der Geschäfte sei es schliesslich zu einem hässlichen Streit gekommen; die ganze Geschichte wird vermutlich vor Gericht enden.

Eine halbe Million hatte der Organisator «Promotion Entreprise» in das Festival investiert. Wie hoch der Verlust ausfallen wird, wollte Christophe Pasquier, einer der Mitverantwortlichen, noch nicht sagen. Bei den Betreibern der Verpflegungsstände gehen die Verluste ebenfalls in die Tausende.

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