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Bisher wenig Schäden durch Feuerbrand

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Freiburg Der Frühling war für die Ausbreitung des Feuerbrandes gemäss einer Mitteilung des Landwirtschaftlichen Institutes in Grangeneuve ungünstig. Bis heute habe der Feuerbrand nur wenig Schaden angerichtet. Behandlungen mit Antibiotika seien weder auf den Obstanlagen des Kantons noch auf denjenigen angrenzender Gemeinden durchgeführt worden. «Dies bedeutet eine Sorge weniger für die Imker», heisst es im Communiqué.

Rodung soll weitergehen

In fünf Gemeinden sei die für Kernobstbäume tödliche Krankheit entdeckt worden: in Heitenried, St. Antoni und Châtel-St-Denis auf Birnbäumen und in Freiburg und Villars-sur-Glâne auf Cotoneaster (Typ Salicifolius).

Die vorsorgliche Rodung der Cotoneaster (Typ Salicifolius) wurde im Jahr 2009 im Broye- und Vivisbachbezirk sowie in einigen Gemeinden des Saanebezirks fortgesetzt. Sie wird vom Landwirtschaftlichen Institut in Grangeneuve allen Besitzern dieser problematischen Art weiterhin nachdrücklich empfohlen.

Kontrolleure im Einsatz

Wie jedes Jahr werden die Feuerbrand-Kontrolleure der Gemeinden demnächst die krankheitsanfälligen Arten beobachten, dies vor allem dort, wo der Feuerbrand im Jahr 2009 präsent war. Im September folgen im ganzen Kanton weitere Kontrollen.

Symptome sofort melden

Trotz dieser Kontrollen muss gemäss Mitteilung jede Person, welche eine Pflanze mit Feuerbrandsymptomen beobachtet, dies der entsprechenden Gemeinde melden oder den Verantwortlichen für Pflanzenschutz (026 305 58 71) oder Obstbau (079 263 21 37) des Landwirtschaftlichen Instituts Grangeneuve kontaktieren.

Zur Erinnerung: Die Wirtspflanzen der Feuerbrandbakterien sind Apfel- und Birnbaum, Quitte, Weissdorn, Cotoneaster, Feuerdorn, Mehlbeere, Vogelbeere, Stranvaesia, Scheinquitte und Holzapfel. ak

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