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Bisonhaxen machten Sensler Indianer stark

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Seit Donnerstag versammeln sich die Sensler Indianerstämme im fernen Spiez am Ufer des sagenumwobenen Lake Thun. Dabei wurden im Camp zum Teil die Stammesältesten (15er-Team) von den Greenhorns (alle jüngeren Teilnehmer) für einige Aktivitäten getrennt. Am Donnerstagabend wurden die 15er in einen mitreissenden Präventionsblock über die Problematik diverser Suchtmittel aufgeklärt – was nebst Spiel und Spass auch ein wichtiger Teil der JuBla ist. Die jüngeren, jedoch genau so glückspielabhängigen Teilnehmer durften sich in einem Casinoabend vergnügen. Bei den berauschenden Glücksspielen traten nicht selten haarsträubende Schweissausbrüche auf. Die Kinder wurden zu Roulette, Würfeln, Blackjack, Jasskartenturmbauen und anderen Spielen verlockt. Die Gewinne konnten sie in weitere Spiele investieren oder für feine Cocktails ausgeben. Nach dem Zapfenstreich gingen die Teilnehmer teils mit vollen Geldbeuteln, teils mit leeren Taschen in ihre Zelte, um sich zur Ruhe zu legen.

Kräftemessen der Stämme

Am frühen Freitagmorgen wurden die Indianer von ihren Häuptlingen durch heroische Kampfschreie zu neuen Heldentaten angefeuert. Um zu Kräften zu kommen, durften sie leckere Bisonhaxen und Vollkorngebäck mit Nuss-Kakao-Aufstrich und Wildziegenmilch geniessen. Für die folgenden Aktivitäten wurden die Stammesältesten und Greenhorns wiederum getrennt. In einem Kräftemessen der Stämme konnten die Indianer in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antreten. Zum Beispiel in dem legendären Blachenvolleyball, Parcours, Stämmeball oder einem Braveheart wurden die stärksten Krieger gekürt. Die innovativen Leiter wendeten dabei ein revolutionäres Punktesystem an.

Auf der Suche nach Reichtum

Nach gewurstetem Rind und Tüftenpürree zum Zmittag wurden die Teilnehmer mit einem Theater auf ihre Mission am Nachmittag vorbereitet. Denn die Indianer leben in Armut. In der Grossstadt Spiez City werden sie versuchen, ausgehend von nur einer Büroklammer, sich zum Reichtum hochzutauschen.

Die berüchtigte Hafenstadt Spiez hatte bereits Billy und seiner Bande zu grossem Wohlstand gebracht. Bewaffnet mit jeweils einer Büroklammer, grossem Tatendrang und der Geschichte eines jungen Kanadiers vor Augen, der sich von der Büroklammer zum Einfamilienhaus hochgetauscht hatte, zogen wir nach einer kurzen Busfahrt unsere Kreise durch die Handelsstadt Spiez.

Schöne Beute

Nachdem wir mit zahlreichen Passanten, Hausbesitzern und Touristen gesprochen und getauscht hatten, trafen wir uns nach einigen Stunden wieder bei der Zentrale. Die Beute unseres Ausflugs waren: ein CD-Ständer, ein Regenschirm, Leuchtstifte, eine schicke kleine Blumenvase, eine Flasche Eistee, ein Coca und ein Stift. Und dann freuten wir uns auf ein nahrhaftes Abendessen.

Jämi, Säschi, Alan und Frosch

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