Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Blasorchester der Jugend im Podium

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Es ist neben der Nationalen Jugend-Brassband eines der beiden Elitejugendorchester der Schweiz. Am Samstag geben die knapp 70 Jungmusikerinnen und -musiker des Nationalen Jugendblasorchesters im Düdinger Podium ein Konzert: «Wir führen jedes Jahr im Sommer eine Musikwoche durch», erklärt Isabelle Ruf-Weber, musikalische Leiterin des Orchesters.

Weshalb es das Orchester, das sich die Förderung der Blasmusik als Ziel gesetzt hat, nach Düdingen ziehe, darauf hat Ruf-Weber eine simple Antwort: «Wir versuchen, unsere Sommerauftritte jeweils so zu verteilen, dass eines der drei Konzerte in der Westschweiz stattfindet.» Zudem freue sie sich, mit dem Ensemble im Podium aufzutreten. «Es ist einer meiner Lieblingssäle, hat eine angenehme Akustik», sagt Ruf- Weber zum Konzertstandort. Diese braucht es auch, wenn die jungen Musikerinnen und Musiker zwischen 16 und 24 Jahren mit ihren Instrumenten, darunter auch sechs Schlagzeugen, auf der Bühne ihr Können zeigen.

Dem Programm ist sein schweizerischer Einschlag abzulesen: So taucht beispielsweise «Fribourg», ein Werk des Tessiner Komponisten Gian Battista Mantegazzi, auf oder auch Oliver Waespis Komposition «Divertimento». «Wir versuchen generell, Werken von Schweizer Komponisten viel Platz zu geben», sagt Isabelle Ruf-Weber. Sie verweist dabei auf Stephan Hodels «A Lenda do Curupira», dessen Blasorchester-Fassung die jungen Musikantinnen und Musikanten erstmals in der Schweiz aufführen.

Lagerstimmung und Musik

Ihre drei Konzerte–neben Düdingen findet die Aufführung in Interlaken und Jona statt–erleben die Blasmusiker in Form einer Lagerwoche: «Musik auf hohem Niveau und der soziale Aspekt eines Lagers–das ist eine schöne Kombination», sagt Ruf-Weber, die in Freiburg auch als musikalische Leiterin der Landwehr bekannt ist.

Das Nationale Jugendblasorchester setzt sich jedes Jahr neu zusammen. «Das heisst aber nicht, dass das Orchester jedes Jahr komplett neu besetzt wird», erklärt Ruf-Weber. «Jeder und jede Interessierte muss aber jedes Jahr im Auswahlverfahren im März überzeugen, um sich einen Platz für das kommende Jahr zu sichern.» Heuer befinden sich unter den Blasmusikern auch sechs Personen aus dem Kanton Freiburg–darunter zwei Deutschfreiburger.

Podium,Düdingen. Sa., 16. Juli, 19.30 Uhr. Weitere Infos: www.njbo.ch.

Meistgelesen

Mehr zum Thema