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Bliggs geglückte Konzertpremiere auf der anderen Seite der Sprachgrenze

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: nicole Anliker

Granges-PaccotMit einem schelmischen Grinsen blickt Marco «Bligg» Bliggensdorfer auf das wartende Publikum im Freiburger Forum. Das Bild ist auf einen Vorhang gedruckt, der die Bühne umhüllt; daneben befindet sich die Inschrift «Bart aber herzlich Tour 2011». Gespannt wartet das Publikum, bis um zwanzig nach acht der Vorhang fällt, Bligg mit seiner elfköpfigen Band das Konzert fulminant eröffnet und durch die Menge «Guten Abend Freiburg» schreit.

Dernière ist Premiere

Es sei das Abschlusskonzert seiner Tour, entsprechend gut sei er drauf, erklärt Bligg dem Publikum. Dieses letzte Konzert ist für den 35-jährigen Zürcher auch eine Premiere: «Noch nie waren wir so weit in der Welschschweiz – es ist ein Ausflug für uns.»

Symbolisch eröffnet Bligg das Konzert auch mit dem Lied «Stadt/Land» in dem er singt, dass es keine Grenzen und Barrieren gebe. Grenzen sprengen ist sowieso das, was Bligg am liebsten macht – auch musikalisch: Ein Hackbrettspieler und ein Akkordeonist trumpfen gemeinsam mit «scratchenden» DJs und Rockgitarren auf und wissen mit den verspielten Klängen moderner und traditioneller Musikrichtungen das Freiburger Publikum mitzureissen.

Geglücktes Experiment

Mit diesem breiten Musikspektrum scheint Bligg auch verschiedenste Altersklassen anzusprechen: Trotz dem auffallenden Gekreische aus der ersten Reihe ist das Publikum altersmässig durchmischt, auch Familien sind anwesend.

Bligg schlägt von der ersten Minute weg ein hohes Tempo an, das er bis zum Ende der Show halten kann. Als guter Entertainer weiss er mit witzigen und ironischen Showeinlagen die Freiburger zu entzücken. «Er ist ein richtiger Showman. Das Konzert war sensationell», sagte eine ältere Frau nach dem Konzert ganz aufgeregt. Neben den bekannten Hits wie «Rosalie» oder «Chef» waren die verschiedenen Soloeinlagen der Musiker weitere Höhepunkte des Abends. Nach einer Zugabe verabschiedet sich der Zürcher mit einem grossen Dankeschön.

Auch wenn das Freiburger Forum am Samstagabend nicht ausverkauft war, zahlte sich Bliggs Experiment, als Zürcher Mundartmusiker in der Romandie zu spielen, aus. «Die Premiere, mitten im Röstigraben zu spielen, ist geglückt. Die Stimmung was sehr gut», so Bligg im Gespräch.

Bliggs Versprechen

Am meisten nehme ihn wunder, ob es auch französischsprechende Freiburger im Publikum gehabt hat. Seine Facebook-Kommentare würden es ihm wohl verraten, meint er weiter. Es scheint, als ob es dem Zürcher in Freiburg gefallen hat. Auf die Frage, ob er wieder zurückkommen werde, erwidert er ein spontanes «Klar doch». Die Fans dürfen sich also schon einmal darauf freuen.

LegendeBild ???

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