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Blue Factory verbessert Kohlendioxid-Bilanz

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Zum zweiten Mal hat die Bluefactory Fribourg/Freiburg AG ihre CO2-Bilanz erstellt. Darin werden sämtliche Kohlendioxid-Emissionen errechnet, welche das Innovationsquartier innerhalb eines Jahres verursacht.

So hat der Betrieb der Blue Factory 2016 einen CO2-Ausstoss von 517 Tonnen erbracht. Dies entspricht einem Rückgang von 30 Prozent gegenüber dem Jahr 2015. Dieser Rückgang berücksichtigt gar, dass die Blue Factory im letzten Jahr durch die Blaue Halle und die Halle 1 erweitert wurde. Möglich wurde der Rückgang vor allem dank der Inbetriebnahme von zwei Wärmepumpen sowie einer Holz-Pellet-Heizung, welche eine Ölheizung ersetzte. Dazu fliesst seit Ende 2016 nur noch grüner Strom von Freiburger und Neuenburger Staudämmen und Solaranlagen in die Blue Factory.

Als Schwachpunkt bezeichnet die Bilanz die Mobilität. Diese mache 45 Prozent der CO2-Emissionen aus. Entsprechend setzen sich die Verantwortlichen der Blue Factory dafür ein, dass dieser Punkt 2017 verbessert wird. Man wolle sich für die Benützung des öffentlichen Verkehrs bei Anlässen der Blue Factory starkmachen. Ziel für 2017 ist eine weitere Reduktion um 100 Tonnen CO2, so Direktor Philippe Jemmely.

uh

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