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Blumen, Träume und viel Musik

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Blumen, Träume und viel Musik

Die Sensler Folk-Rock-Band «Ani and the flowers» legt ihr erstes Album vor

Die beiden Sensler Anja Aerschmann und Daniel Ackermann haben sich einen Traum erfüllt. Als «Ani and the flowers» haben sie ihre erste eigene CD veröffentlicht. Jetzt träumen sie von einem Plattenvertrag, einem eigenen Management oder einer Welttournee.

Von CAROLE SCHNEUWLY

Anja «Ani» Aerschmann und die Blumen: Sie gehören nicht nur im Bandnamen untrennbar zusammen. Blumenschmuck im Haar, Blumenstecker in den Ohren … Sie habe Blumen schon immer geliebt, sagt Anja, und auf diese Weise sei auch ihre Band zu ihrem Namen gekommen. Als «blumig-melancholisch» bezeichnet sie ihre Musik, als ruhig-verträumten Folk-Rock, als Singer-Songwriter-Sound im ursprünglichsten Sinn des Wortes. «Und ein bisschen depressiv», wirft Daniel Ackermann, der andere Teil von «Ani and the flowers», mit einem schmunzelnden Seitenblick auf Anja ein.

«Wir machen einfach die Musik, die uns gefällt», sagt Anja. Und das ist immer Selbstkomponiertes. Dabei schöpft die 29-Jährige aus einem reichen Fundus: Im Alter von 15 Jahren schrieb sie ihren ersten Song, und bis heute hat sie nicht wieder damit aufgehört. Im Kindergarten-Seminar hat sie die Gitarre entdeckt und sich bald ein eigenes Instrument gekauft. Heute unterrichtet sie nicht mehr im Kindergarten, sondern gibt private Gitarrestunden für etwa 40 Schüler.

Wenn Musik alles ist

Am liebsten aber macht Anja selbst Musik. «Die Musik bedeutet mir fast alles», sagt sie mit verträumtem Blick. «Eines Tages möchte ich davon leben können, auch wenns mich die ganze Freizeit kostet.» Das gilt auch für Daniel: «Nur noch Konzerte geben – da würde ich nicht Nein sagen …»

Mit der Veröffentlichung ihrer ersten CD haben die zwei jetzt einen wichtigen Schritt getan, um ihre Träume zu verwirklichen. Die zwölf Lieder auf dem Album sind in den vergangenen zwei, drei Jahren entstanden. Die meisten stammen aus Anjas Feder, einige haben beide zusammen geschrieben. Als Schlagzeuger mit von der Partie ist Salvatore «Sal» Lombardo. Zusammen mit dem Bassisten Mike Bischof vervollständigt er die Gruppe auch bei ihren Bühnenauftritten.

«Dass ich das mal schaffen würde …»

Die CD-Produktion haben Anja und Daniel praktisch in Eigenregie über die Bühne gebracht. «Ich hätte nie geglaubt, dass ich das einmal schaffen würde», sagt Anja und staunt heute noch ein bisschen, wenn sie ihr Album in der Hand hält. Alles zu zweit zu machen sei manchmal schon schwierig gewesen. Aber: «Auf diese Weise hat man auch die Fäden in der Hand», hält Daniel fest. Der Dreissigjährige, der hauptberuflich in einem Musikgeschäft arbeitet, ist auch anderes gewohnt: Als Mitglied der Rockband Ciderman hat er vor nicht allzu langer Zeit eine wesentlich professionellere CD-Produktion erlebt (FN vom 11. März).

So oder so ist für die beiden gebürtigen Sensler – Anja stammt aus Alterswil, Daniel aus Tentlingen -, die heute in der Stadt Freiburg wohnen, mit dem Erscheinen der CD «Once There Was A Prince» ein Traum in Erfüllung gegangen. Und schon träumen sie weiter: von einem Plattenvertrag, einem eigenen Management oder gar einer Welttournee. «Einfach wird das nicht», weiss Daniel. Und auch Anja, die von sich selber sagt, dass sie manchmal ein bisschen in den Wolken schwebe, ist realistisch: «Irgendwie ist man schon ein Sandkörnchen. Aber man darf nicht aufgeben.»

Nächster Live-Auftritt von «Ani and the flowers»: Do., 27. Mai, im Escale, Givisiez. Das Album «Once There Was A Prince» ist erhältlich unter Telefon 026 321 29 18 oder via Homepage www.aniandtheflowers.com.

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