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Blutige Unruhen in Karachi nach dem Mord an einem Politiker

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KarachiNach dem Mord an einem Politiker ist die pakistanische Stadt Karachi in der Nacht auf Dienstag von blutigen Unruhen erschüttert worden, bei denen mindestens 45 Menschen getötet wurden. Mehr als neunzig weitere Menschen wurden verletzt.

Auslöser der Gewalt war offenbar der Tod des Abgeordneten Raza Haider: Er wurde am Montag von Unbekannten auf einem Motorrad erschossen. Haider gehörte der Partei Muttahida Qaumi Movement (MQM) an, die in der südpakistanischen Provinz Sindh an der Regierung beteiligt ist.

Nach der Ermordung von Haider breitete sich in Karachi Panik aus: Märkte schlossen und Strassen leerten sich, als in mehreren Teilen der 16-Millionen-Metropole Schüsse fielen. Fahrzeuge, eine Tankstelle und Geschäfte wurden in Brand gesetzt.

Die pakistanische Regierung machte die radikal-islamischen Taliban sowie die verbotene Gruppe Sipah-e-Sahaba Pakistan (SSP) verantwortlich. Nach Angaben des Innenministeriums gab es im Zusammenhang mit dem Gewaltausbruch über Nacht mehr als zwanzig Festnahmen. sda

Bericht Seite 15

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