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Blutspenden: Eine solidarische Geste kann Leben retten

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Eine Schar Spendenwilliger steht schon bereit, als sich am 21. März um 17 Uhr die Türen des Pavillons Dorfmatte in Muntelier öffnen. Der Samariterverein Muntelier hat zu seiner ersten Blutspendenaktion im Jahr 2017 geladen, und Präsidentin Isabelle Sommer freut sich über den Ansturm: «Es ist gut, wird wieder vermehrt Blut gespendet. Denn vier von fünf Menschen benötigen in ihrem Leben einmal selbst Blut», erklärt sie. Um den täglichen Bedarf in der Schweiz decken zu können, wären 900 Blutspenden nötig. Doch nur fünf Prozent der Bevölkerung spenden tatsächlich Blut. 55 Prozent nutzen dafür die Aktionen der Samaritervereine. «Wir laden drei Mal pro Jahr zum Blutspenden ein. Im Schnitt kommen an die 80 Personen», sagt Sommer.

Erst seit drei Jahren organisiert der Samariterverein Muntelier wieder Blutspendenaktionen. Er hat diese von den Murtner Samaritern übernommen, als sich deren Verein auflöste. Erst fanden die Aktionen in der Aula des Schulhauses Längmatt statt. Derzeit wird die Schule aber umgebaut, und so nutzen die Muntelierer Samariter vorerst ihr Vereinslokal, den Pavillon Dorfmatt. «Das hat den Vorteil, dass genügend Parkplätze vor dem Haus zur Verfügung stehen», meint Isabelle Sommer.

Sechs Neuspender kommen an den Anlass. Insgesamt spendeten 83 Personen Blut; dafür standen 14 Muntelierer Samariter im Einsatz.

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