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Bösingen erneuert den Spielplatz

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Die Traktandenliste der Gemeindeversammlung Bösingen war am Donnerstagabend «nicht opulent», wie es Ammann Louis Casali ausdrückte. Neben Protokoll, Verschiedenem und Jahresrechnung hatten die 54 anwesenden Bürger lediglich über einen Planungskredit für den Umbau und die Sanierung des Spielplatzes zu befinden. Der Platz befindet sich auf dem Schulhausareal zwischen einem Parkplatz und der Gemeindeverwaltung.

Der Spielplatz sei 30 Jahre alt und mehrmals zur Überbrückung saniert worden, sagte Gemeinderätin Yvonne Jungo. «Der Platz ist zu klein und nicht mehr sicher genug.» Der Gemeinderat plant deshalb, neue Spielgeräte anzuschaffen und den Spielplatz zu vergrössern. Dafür sollen rund zehn Parkplätze weichen und der Fussweg, der momentan über den Platz führt, soll an den Rand verlegt werden.

«Ich finde es schade, dass es weniger Parkplätze geben soll», sagte ein Bürger. Ein anderer fragte, ob es möglich sei, den Platz hinter das gegenüberliegende Schulhaus zu verlegen. Yvonne Jungo antwortete, dass in den letzten Jahren mehrere Parkplätze im Dorfzentrum entstanden seien und dass die Lage hinter dem Schulhaus nicht ideal sei. Eine Arbeitsgruppe habe dies geprüft. «Der Eingang des Schulhauses liegt in Richtung des jetzigen Spielplatzes, das ist praktischer.»

Ein Bürger stellte schliesslich den Antrag, das Geschäft auf die nächste Gemeindeversammlung zu verschieben. Mit 31 zu 16 Stimmen genehmigte die Versammlung jedoch den Antrag des Gemeinderates.

Positive Rechnung

Einstimmig sagten die Anwesenden Ja zur Jahresrechnung 2013. Sie schliesst mit einem Plus von 13 300 Franken, dies nach freien Abschreibungen in der Höhe von 142 500 Franken. Aufwand und Ertrag belaufen sich auf rund elf Millionen Franken. Das Budget hatte ein Defizit von rund 320 000 Franken vorgesehen. Unerwartet hohe Einnahmen bei der Handänderungssteuer beeinflussten das Resultat. Die Pro-Kopf-Verschuldung stieg in Bösingen von 1974 auf 2229 Franken. Gemäss Finanzplan nimmt sie in den nächsten Jahren weiter zu. «Wir müssen die Ausgaben gut prüfen, zumal die Abgaben an den Kanton stetig steigen», sagte Gemeinderat Peter Portmann.

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