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Bösingen forderte Murten zu Beginn

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Packendes Derby im 1.-Liga-Volleyball der Männer

Schon am grossen Publikumsaufmarsch war zu erkennen, dass das Spiel Murten gegen Bösingen mehr als ein gewöhnliches Meisterschaftsspiel ist. Bösingen ist eine Stimmungsmannschaft und kann immer gefährlich werden. Murten versuchte sofort, Druck zu machen, um die Gegner aus dem Konzept zu bringen. Das gelang aber nicht nach Wunsch. Bösingen nutzte die Annahmeschwächen der Murtner gekonnt aus und liess sich nicht distanzieren. Bei Murten waren vor allem der schlechte Block und die unzähligen Servicefehler auffällig. Ohne Service keine Punkte. Eigentlich eine einfache Gleichung, aber Murten fand lange Zeit keine Lösung. Erst in der entscheidenden Phase konnte das Heimteam sich steigern und den umkämpften Satz für sich entscheiden.

Weniger Eigenfehler bei einfachen Bällen, bessere Blockarbeit und druckvollere Services. Das waren einige Punkte, die sich die Lakers für den folgenden Satz vorgenommen hatten. Zu Beginn setzten sie die Theorie gut in die Praxis um und gingen schnell in Führung. Der eingewechselte Passeur Daniel Aellig verteilte die Bälle gut, wodurch der Bösinger Block an Effizienz verlor. Dann schlichen sich wieder Fehler ein, und sofort holte Bösingen auf. Murtens Trainer sah sich gezwungen, in kurzen Abständen zwei Time-outs zu nehmen, um seine Spieler wieder wachzurütteln. Diese Massnahme wirkte. Die Überlegenheit war wiederhergestellt. Bösingen versuchte erfolglos, mit riskanten Services, zeitweise auch Sprungservices, die Murtner noch zu stoppen. Nach diesem zweiten verlorenen Satz war beim kämpferischen Gegner der Wille gebrochen. Den dritten Satz begann Murten, auf Grund einer Unkonzentriertheit seines Trainers, mit einer ungewollten kuriosen Aufstellung. Murten liess sich aber nicht mehr aus dem Konzept bringen. Wer schlägt diese Saison Murten noch?

Murten – Bösingen 3:0
(15:11, 15:9, 15:4)

Lerf, Müller, von der Weid, Markau, Hofer, Aellig, Schütz, Bortoluzzi, Reinhard.
Slepcevic, Brohy, Schumacher, Neururer, Sommer, Herren, Fahrni, Bertschy.

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