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Bösingens drittes 3:0

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Volleyball, Männer 1. Liga:

Bösingen – Biel 3:0
(15:13, 15:12, 15:5 in 73 Min.)

Slepcevic, Brohy, Schumacher, Neururer, Sommer, Trap, Macherel, Her-ren, Fahrni, Bertschy.

Bösingen realisierte unter gütiger Mithilfe des Gegners einen Blitzstart und lag nach sechs Services bereits 6:0 in Front. Die Eigenfehler-Produktion wechselte danach kurzfristig die Seite, und die Bösinger mussten ihren Vorteil wieder preisgeben. Auf mässigem Niveau plätscherte der Startsatz vor sich hin. Mit 12:13 lag plötzlich Biel erstmals in Führung, verspielte aber umgehend mit einem Fehler den Vorsprung. Der Bösinger Christoph Neururer schloss mit zwei Service-Punkten den Satz glückhaft ab.

Ähnlich, d.h. wenig animiert, verlief der zweite Satz. Rick Trap gelang mehrmals der wuchtige Durchbruch über die Aussenposition und brachte mit einer druckvollen Service-Serie die Gastgeber 6:1 in Führung. Danach häuften sich die selbst verschuldeten Fehler wieder, die Annahmen wurden unregelmässiger und die Angriffe beidseits des Netzes durchschaubar. Die Bösinger behielten die Oberhand, da sie gegen Ende des Satzes drei Eigenfehler weniger verursachten.
Mit diesen wohl gewonnenen, aber mässigen Sätzen wollten sich die Bösinger nicht zufrieden geben. Die Seeländer wurden nun mit starken Services arg in Verlegenheit gebracht, mit einem wahren Angriffsfeuerwerk eingedeckt und beinahe zu Statisten degradiert. Massgeblich beteiligt an dieser Steigerung war Passeur Sommer, der seinen Mitspielern auf allen möglichen Positionen zu tollen Angriffen verhalf. Zudem setzte Sommer selber den Ball mit einer Passeur-Finte und einem Block seinem Gegenüber vor oder auf die Schuhe. Logisch demnach, dass diese gute Teamleistung und -einstellung zum deutlichen 15:5-Abschluss führte.

Murten – Entre-2-Lacs 3:0
(15:11, 15:7, 15:10)

Lerf, Müller, von der Weid, Markau, Hofer, Aellig, Schütz, Bortoluzzi, Reinhard.

Trainer Dieter Reinhard hatte die Murtner ermahnt, das Spiel nicht zu locker anzugehen. Trotzdem wurden sie vom Gegner etwas überrascht. Entre-2-Lacs spielte mit grossem Einsatz und trat selbstbewusst auf. Murten lief bis zum Stande von 9:11 ständig einem Rückstand hinterher. Doch die Lakers zeigten Charakter und konnten dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung den Kopf noch aus der Schlinge ziehen. Auf dieser Leistung am Satzende liess sich aufbauen. Die Lakers machten im zweiten Satz das Spiel schnell und erzeugten mehr Druck am Service. Entre-2-Lacs wurde in die Defensive gezwungen und sie machten auch mehr Eigenfehler. Murten spielte einige schöne Kombinationen und verwirrte damit den gegnerischen Block. Die Gäste blieben auf nur sieben Punkten sitzen, und auch der dritte Satz begann für sie nicht besser. Sie versuchten, mit einigen Spielerwechseln ins Spiel zurückzufinden. Doch auch dies half nicht viel. Dennoch wurde es noch einmal spannend. Mit miserablen Annahmen verschenkten die Murtner fünf Punkte in Serie, wodurch der Gegner bis auf 10:11 herankam. In der Folge machten die Murtner mit einem starken Service und einem schönen Block den Sack aber endgültig zu. Entre-2-Lacs hat Murten zeitweise gefordert, dennoch stand der Sieg nie in Gefahr.

1. Freiburg 9; 2. Biel 8; 3. Yverdon 4; 4. Cheseaux II 2.
1. Sitten 13/20; 2. Freiburg II 12/18 (30:14); 3. St. Antoni/Heitenried 13/18 (30:17); 7. Marly 12/8.
1. Murten 15/30; 2. Basse-Broye 15/26; 3. NATZ Biel 16/26; 4. Bösingen 15/16; 5. Muristalden 16/16.

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