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Brand in einem Einfamilienhaus in Schmitten

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Es war gestern Dienstag gegen 12.30 Uhr, als die Bewohnerin eines Einfamilienhauses an der Rainstrasse in Schmitten aus dem Fenster schaute und im Garten dichten Rauch entdeckte. Die 38-Jährige alarmierte die Feuerwehr und brachte ihre siebenjährige Tochter in Sicherheit. Nur wenige Minuten später traf die Ortsfeuerwehr Schmitten im Einfamilienhausquartier ein und begann mit den Löscharbeiten, denn die eine Seite der Fassade stand in Vollbrand. Die Löschleitungen mussten vom Tanklöschfahrzeug den Hang hoch ums Haus herum gelegt werden. Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass das Feuer in einem kleinen Gartenhäuschen aus Holz ausgebrochen ist. Da dieser Pavillon nahe der Hausfassade stand, griff das Feuer rasch auf die Jalousie über und zerstörte dann den rechten Teil der Hauswand fast vollständig. Auch der Raum dahinter, in dem sich das Wohnzimmer befand, erlitt grossen Schaden, ebenso das Schlafzimmer darüber. Verletzt wurde niemand.

Riesiges Loch

Die Feuerwehr, verstärkt durch die Mannschaft des Stützpunktes Düdingen, konnte den Brand innerhalb kurzer Zeit unter Kontrolle bringen. Als sie mit ihren Löscharbeiten fertig war, klaffte auf der einen Seite des Gebäudes ein riesiges Loch. Um sicher zu sein, dass das Feuer nicht auf die Dachbalken übergesprungen war, war auch ein Teil der Ziegel weggeräumt worden.

Über die genaue Ursache des Brandes konnten Feuerwehr und Polizei gestern noch nichts sagen. Der technische Dienst hat seine Ermittlungen aufgenommen. Auch die Höhe des Schadens ist unklar. Das Haus ist momentan nicht mehr bewohnbar, doch bot ein Nachbar der Familie spontan eine Unterkunft an.

Gemäss Einsatzleiter Pascal Rappo waren insgesamt 24 Feuerwehrleute im Einsatz, darunter auch die Atemschutzgruppe. Daneben waren auch die Polizei und die Vize-Oberamtfrau des Sensebezirks, Sarah Hagi Göksu, vor Ort. Zum Schutz des Gebäudes ist gegen Abend das Loch in der Fassade notfallmässig abgedeckt worden.

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