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Brandausbruch in der Gärtnerei Grieb

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Autor: Karin Aebischer

Unter zwischenzeitigen starken Regenfällen und bei grosser Hitze hatte die Feuerwehr gestern Freitagabend bei der Gärtnerei Grieb in Düdingen gegen ein Feuer mit starker Rauchentwicklung anzukämpfen. Diese machte den Einsatz von Atemschutzgeräten unabdingbar. Damit sich die Feuerwehrleute abwechslungsweise regenerieren konnten, waren 35 Personen der Stützpunktfeuerwehr Düdingen, zwölf aus Freiburg, vier aus Schmitten und 15 der Betriebsfeuerwehr der Sika im Einsatz.

Wohnhaus sicher

Der Brand ist gemäss Aussagen von Einsatzleiter Gottlieb Heid kurz vor 18 Uhr in der Einstellhalle im Untergeschoss der Gärtnerei ausgebrochen. In dieser befanden sich zu dieser Zeit nach ersten Angaben zwei Autos und ein Motorrad. Von dort aus verteilte sich der Rauch auf die oberen Stockwerke. «Das Wohnhaus der Gärtnerei konnten wir zum Glück vor dem Feuer schützen», sagte Gottlieb Heid. Der Brand sei jedoch insofern heikel, als dass in der Gärtnerei sehr viel Plastik vorhanden sei.

Zu den Ursachen des Brandes oder zur Schadenssumme konnte gestern weder die Polizei noch die Feuerwehr bereits erste Aussagen machen. «Das ist Gegenstand der Ermittlungen», so Polizei-Pressesprecher Hans Maradan.

Leute evakuiert

Die Rauchentwicklung war so stark, dass die Autobahnausfahrt Düdingen (von Bern her) wegen der schlech- ten Sichtverhältnisse gesperrt werden musste. Vier Personen, die sich zu dieser Zeit im benachbarten Möbelgeschäft Lehmann befanden, wurden von der Kantons- polizei Freiburg evakuiert. Wie Vize-Oberamtmann Urs Stampfli auf Platz erklärte, wurden keine Personen verletzt. Der Schock stand den anwesenden Besitzern der Gärtnerei jedoch ins Gesicht geschrieben.

Um noch effizienter gegen das Feuer vorgehen zu können, setzte die Feuerwehr gegen 20 Uhr auch Schaum ein. «Es ist schwierig abzuschätzen, wie lange die Löscharbeiten noch dauern werden», sagte Einsatzleiter Gottlieb Heid. Die Feuerwehr habe das Feuer jedoch im Griff.

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