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Brogec-Konkurs doch noch vor Gericht

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Wegen Urkundenfälschung sollen ein Broyebezirker Unternehmer und sein Treuhänder vor Gericht kommen. Darüber hat Untersuchungsrichter Olivier Thormann die Medien unterrichtet.

Es ist schon sieben Jahre her, dass das Broyebezirker Generalunternehmen Brogec SA Konkurs anmelden musste. Aufgrund der Konkursmasse des Bauunternehmens wurde Strafklage gegen die Verantwortlichen eingereicht.
Im Jahr 2001 hatte der Untersuchungsrichter die Überweisungsverfügung zuhanden des Wirtschaftsstrafgerichts des Kantons verfasst. Darin waren Vergehen wie Urkundenfälschung, ungetreue Geschäftsführung und Falschauskünfte über laufende Geschäfte aufgeführt. Andere Taten wurden nicht berücksichtigt.
Für das Wirtschaftsstrafgericht war das ausgestellte Wirtschaftsgutachten jedoch ungenügend. Ein neuer Experte wurde bestimmt und der Untersuchungsrichter musste ausgewechselt werden, teilte der jetzige Untersuchungsrichter Thormann mit. So war das neue Gutachten erst im Juni 2003 bereit und die Parteien konnten Zusatzfragen beantworten.
Nun konnte die Überweisungsverfügung endlich ans Wirtschaftsstrafgericht gehen. Der Unternehmer und sein Treuhänder werden nur noch wegen Urkundenfälschung angeklagt. Die anderen Anklagepunkte wurden fallen gelassen – vor allem wegen Verjährung.

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