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Brücke aus Licht für die Perollesebene

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Untertitel: Anne Blanchet gewinnt künstlerischen Projektwettbewerb

Originell und attraktiv

In der Begründung des einstimmig gefällten Entscheids würdigt die Jury vor allem die Originalität des Projekts, das «in harmonischer und innovativer Weise die Dreidimensionalität, die Bewegung und das Licht vereint». Ausserdem verbinde das Werk die beiden Teile des künftigen Campus, breche die Rechtwinkligkeit des Ortes und stehe in raffinierter Spannung zur Architektur der Gebäude.

Die «Lichtbrücke» werde viel zur Attraktivität und Identität des Ortes beitragen, schreibt die Jury weiter, nicht zuletzt, weil sie auch für das breite Publikum unmittelbar zugänglich sei.

Zeichnen mit Licht

Von 1984 bis 1989 realisierte Blanchet grosse Installationen, eine Art Architektur aus Wasser und Licht. Mit der Serie «Light drawings» begann sie ab 1994 gewissermassen mit dem Licht zu zeichnen. Seit 1987 nahm die Künstlerin an zahlreichen Ausstellungen in der Schweiz und im Ausland teil. Im Jahr 2000 erhielt sie den Gustave-Buchet-Preis. Ihre Werke befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen in der Schweiz, in Frankreich, Kambodscha und den USA.

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