Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Brücke in Wünnewil-Flamatt eingestürzt

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Eine Brücke in Wünnewil-Flamatt ist seit dem 29. April hinüber. Die Brücke am Senserain ist für LKWs bis auf Weiteres nicht befahrbar. 200 Jahre lang hat sie gehalten – nun ist eine Seitenwand eingestürzt. «Dass sie in einem so schlechten Zustand ist, haben wir nicht geahnt», sagt Serge Marty, der Leiter des Gemeindebauamts. Die Brücke befindet sich an der Kantonsgrenze zwischen Bern und Freiburg, unweit von Neuenegg. Es handelt sich dabei nicht wirklich um eine Brücke, sagt Marty – es sei vielmehr ein Stück Strasse, das über dem Sensenbrückenbach verläuft. Laut Marty ist der Durchgang allerdings wichtig für Wünnewil: «Es ist im Prinzip eine von drei Zubringerstrassen ins Dorf.» Ausserdem sei momentan auch noch das Mühletal für LKWs gesperrt; nun können Zulieferer nur noch über den Bahnhof ins Dorf fahren.

Gesamtsanierung möglich

An der Generalratssitzung der Gemeinde Wünnewil-Flamatt kam die Brücke am Mittwochabend zur Sprache. Das Problem sei ziemlich akut. Gemäss den Gemeinderäten Erwin Grossrieder (CVP) und Andreas Freiburghaus (FDP) bestehen nun zwei Handlungsoptionen. Entweder erneuert die Gemeinde kurzfristig die Stützmauern der Überbrückung, was diese für fünf bis zehn Jahre wieder befahrbar machen würde. Oder aber sie überprüft den ganzen Perimeter auf Hochwasserschutz; damit würde die Brücke gesamtsaniert werden. Dies könnte recht teuer zu stehen kommen. Freiburghaus tendierte zur zweiten Variante – das Konzept wird mit grosser Wahrscheinlichkeit bis Oktober dem Generalrat vorliegen.

Mehr zum Thema