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Brünisried will eine 30er-Zone

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Die Gemeinde Brünisried hat die Absicht, eine Tempozone 30 in den Quartieren Brünisrieds einzuführen. Damit folgt sie einem Trend, der momentan in vielen Gemeinden des Kantons Freiburg um sich greift. «Brünisried vergrössert sich gerade, es wird kräftig gebaut, wir hoffen auf viele Familien mit Kindern. Deshalb halten wir diese Massnahme für gerechtfertigt», sagte Gemeindeammann Walter Marti in der Mehrzweckhalle Brünisried vergangenen Freitagabend. Es sei noch nicht so weit, dass sie an diesem Abend noch einen Beschluss fassen würden. Falls der Gemeinderat bis im Herbst so weit ist, werde er dann den Kredit beantragen. Momentan seien die Autos in den Quartieren teils viel zu schnell unterwegs. Laut Walter Marti handle es sich bei einigen sogar um Raser. Marti ist überzeugt, dass Quartierstrassen mit der Tempozone 30 die Sicherheit deutlich erhöhen würden. «Falls allerdings weiterhin gerast wird, werden wir auch einige Verengungen machen.»

Elternrat im Primarschulkreis

Familien mit Kindern sind vom neuen Primarschulreglement betroffen, das von den Anwesenden einstimmig angenommen wurde. Bis zum 1. August 2018 muss jede Gemeinde das neue Gesetz, das seit 2016 in Kraft ist, umsetzen und die Reglemente anpassen. «Da Brünisried und Plaffeien einen Schulkreis bilden und die Kindergärtner der Liechtena nach Brünisried kommen, haben wir ein gemeinsames Reglement vorbereitet», erklärte Gemeinderat Peter Rot­zetter. Dieses beinhalte einerseits, dass die Gemeinden den Schultransport für Kinder, die weit entfernt von der Schule leben, selbst bezahlen müssen und nicht länger vom Kanton unterstützt würden. Des Weiteren gibt es mit dem neuen Schulgesetz keine Schulkommission mehr. «Sie wird ersetzt durch einen Elternrat, bestehend aus sieben Mitgliedern.» Jeder Schulstandort müsse dann mindestens einen Elternrat stellen: also einen Brünisrieder, einen Plaffeier und einen für Schwarzsee.

Erfreuliche Rechnung 2016

Die Brünisrieder können sich freuen: «Die Laufende Rechnung 2016 ist sehr positiv ausgefallen», so Rotzetter. Der Ertragsüberschuss beträgt laut Gemeindekassierin Silvia Good 60 836 Franken, dies bei freien Abschreibungen von 959 576 Franken. «Die Steuererhöhung hat sich bezahlt gemacht», sagte Rotzetter. «Ohne diese hätten wir wohl einen Verlust in der Jahresrechnung 2016 ausweisen müssen.»

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