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Bruno Jelk erzählt den Kiwanern von der faszinierenden Bergrettung

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Über den persönlichen Kontakt von Präsident Andreas Spring zu Bruno und Madeleine Jelk-Rappo kamen die Kiwaner des Klubs Murtensee mit ihren Damen in den Genuss eines hochstehenden Referates über die Rettung in den Bergen rund um Zermatt.

Bruno Jelk, ein Freiburger Bergler aus Plaffeien, ist ein erfahrener, weiser und durch TV-Auftritte bekannter und geachteter Retter in den Bergen. Dieser Ruf ereilte sogar das Olympische Komitee, welches ihn für die Winterspiele in Sotschi als Verantwortlichen und Berater für die Rettung und Sicherheit engagiert hatte. Bruno Jelk zeigte bei seinem Vortrag mit exklusiven Bildern auf, welche Fortschritte die Rettung in den Bergen in den letzten hundert Jahren gemacht hat. Die Bilder zeigten auch, unter welchen Gefahren die Retter aus den extremsten Steilwänden am Matterhorn oder von einem anderen der 29 umliegenden über 4000 Meter hohen Bergen Menschen herab- respektive herausholen. Die Retter kommen angeseilt per Helikopter, steigen zu Fuss die Berge hoch oder suchen mit Lawinen- oder Gletscherspalten-Hunden nach Vermissten, um dabei teilweise fahrlässig vorgehende Bergtouristen zu retten, wie Bruno Jelk erzählte. Der ruhige und besonnen vorgehende Bergretter muss bei jedem Einsatz mit einer Risikoabklärung entscheiden, wie und wann er und seine Retter ihr Leben aufs Spiel setzt, um andere Menschen zu retten.

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