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Budget der Freiburger Burgergemeinde zeigt sich für 2011 gewohnt positiv

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Autor: Marjolein Bieri

FreiburgDie Freiburger Burgerversammlung hat am Mittwochabend den Voranschlag für 2011 einstimmig und diskussionslos genehmigt. Mit einem Gesamtaufwand in Höhe von 5 334 365 Franken und einem Überschuss von rund einer halben Million «reiht sich der Voranschlag 2011 in die gewohnten Budgetierungen der letzten Jahre ein», wie der zuständige Gemeinderat Charles de Reyff den 77 anwesenden Burgern erklärte.

Er führte die Versammlung durch die einzelnen Traktanden des Abends, welche alle einstimmig von den Anwesenden genehmigt wurden.

Kredit für Renovation

Die Schulherrenkasse sowie die Stiftung C.-J. Moosbrugger, welche Ausbildungsbeiträge für Hochschulstudierende und Beiträge für Englandaufenthalte für Jugendliche vergeben, verlieren seit Jahren an Vermögen. Dies, weil sie sich einzig aus den Einnahmen von Vermögenstiteln finanzieren. Diese haben im Laufe der letzten Jahren stetig an Wert verloren.

Der Stiftung des Burgerspitals gewährte die Versammlung den Kreditantrag über 910 000 Franken. Damit soll die Aussenplanung und die Innenrenovation des Wohnhauses «Schlössli» realisiert werden. Auch der Abriss zweier Gebäude und die Errichtung eines neuen auf einem Grundbesitz in der Gemeinde Schmitten sollen mit dem Kredit realisiert werden.

Fusion keine Gefahr

Ein Burger äusserte die Sorge, was mit der Burgergemeinde geschehe, wenn mehrere Gemeinden rund um Freiburg mit der Stadt fusionierten. «Die Burgergemeinde ist bei einer Fusion von Gemeinden nicht gefährdet», beruhigte Syndic Pierre-Alain Clément die Burger. «Es braucht mindestens zehn Burger, damit die Burgergemeinde bestehen bleibt.» Mit einer derzeitigen Anzahl von 4000 bestehe also kein Grund zur Sorge.

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