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Budget und das Spital

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Untertitel: Lurtigen sagt zweimal Ja

Autor: Von HUBERT ANDREY

Der Voranschlag für das Jahr 2005 sieht in der laufenden Rechnung Einnahmen von etwa 522400 und Ausgaben von rund 522200 Franken vor. Sitzungsgelder für Gemeinderäte und Kommissionsmitglieder und die Löhne für das Verwaltungspersonal erfahren eine Anpassung.

Die Kosten an die Feuerwehr Jeuss-Lurtigen-Salvenach betragen 6390 Franken, die sich aus 15 Franken pro Einwohner sowie total 3600 Franken Pflichtersatzabgaben zusammensetzen. Während die Ausgaben für den Kindergarten wegen einer Klassenschliessung abnehmen, steigen die Kosten für den Primarschulkreis infolge höherer Raummiete für die Spielgruppe und teurerem Support für den Schul-PC.
Im Budget enthalten sind auch eine Studie zum Trinkwassernetz in der Höhe von 9000 Franken und 5000 Franken für ein Projekt, mit welchem der Nitratgehalt des Trinkwassers innert 6 Jahren auf 25 Milligramm pro Liter reduziert werden soll.
Vermehrte Ausgaben gibt es bei den Betriebskosten der interkommunalen Ara und den Transportkosten für die Grüngutabfuhr, die neu zwölfmal pro Jahr erfolgt. Der Unterhalt des neu gestalteten Friedhofs durch einen Gärtner führt ebenfalls zu einem Mehraufwand. Aus der Reserve bezahlt werden können die Kosten der Waldrevierkörperschaft von 8137 Franken, die sich aus 194 Franken pro Hektare und 3 Franken pro Einwohner zusammensetzen. Da aus Steuer-, Miet- und Pachtzinseinnahmen 407000 Franken eingehen sollten, kann das Budget 2005 der laufenden Rechnung ausgeglichen gestaltet werden.

Investitionsrechnung

Die Investitionsrechnung sieht einen Mehraufwand von 35130 Franken vor. Vorgesehen sind insbesondere ein Druckverstärker zum Bewässern des neuen Rasens des Sportplatzes und die Beschilderung der Dorfstrassen. Die Sanierung der Zufahrtsstrasse «Rainli» schlägt mit 20000 Franken zu Buche und die neue Regelung des motorisierten Verkehrs im Galm- und Murtenwald mit 6700 Franken.

Spital Merlach: Quo vadis?

Die Stimmbürger genehmigten auch die Änderung von Artikel 3 der Statuten des Spitals des Seebezirks. Der reduzierte Leistungsauftrag gibt zu Besorgnis Anlass, war zu hören. Ein langsames Sterben des Spitals des Seebezirks werde eingeläutet.

Neue Strassennamen

Unter Verschiedenem informierte Ammann Fritz Herren über den Stand der Dinge bezüglich der neuen Strassennamen und Hausnummern. Alle Hauseigentümer werden zu gegebener Zeit eine entsprechende Information erhalten. Erstmals soll auch eine kleine Jungbürgerfeier durchgeführt werden, anlässlich eines gemeinsamen Nachtessens. Zu reden gaben auch unerwünschte Abfälle im Wald und entlang der Strassen.

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