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Bürgerinnen und Bürger auf der Suche nach der Nahrung der Zukunft

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Der Schweizer Bürgerinnen- und Bürgerrat für Ernährungspolitik hat am Wochenende in Olten in einer ersten Sitzung seine Arbeit aufgenommen. Er sucht nach einem nachhaltigen Ernährungssystem für die Schweiz.

Die 85 Mitglieder im Ernährungsrat sind repräsentativ ausgewählt. Sie stammen aus verschiedenen Berufskreisen und sind zwischen 20 und 79 Jahre alt. Von SVP-Sympathisanten über Grüne bis hin zu Politik-Abstinenten sind alle Kreise und Landesteile vertreten, wie der Rat am Sonntag mitteilte.

Am Auftaktwochenende setzte sich der Rat mit Expertinnen und Experten zusammen. Verschiedene Interessenvertreter wie etwa der Bauernverband, die IG Detailhandel oder die Umweltallianz stellten zudem ihre Standpunkte vor.

Auf das Treffen in Olten folgen gemäss den Angaben acht digitale Sitzungen. Kleingruppen werden konkrete Herausforderungen des Ernährungssystems beleuchten. Dabei geht es um die fünf Themen Umwelt, Soziales, Gesundheit, Wirtschaft und Produktion. Ergänzt wird das durch Lernausflüge zur Sammlung praktischer Kenntnisse.

Noch zwei physische Treffen

Das zweite physische Treffen des Rats ist am 1. Oktober in Lausanne geplant. Am 5. und 6. November findet in Zürich das Abschlusswochenende statt. Das Plenum nimmt dort den Feinschliff an den Empfehlungen vor und verabschiedet sie.

Übergeben wird der Empfehlungskatalog am nationalen Ernährungsgipfel vom 2. Februar 2023 in Bern. Adressaten sind Politik, Verwaltung, Praxis und die Bevölkerung.

Der Bürgerinnen- und Bürgerrat ist Teil des Projekts «Ernährungszukunft Schweiz». Der Rat thematisiert, wie die Ernährungspolitik aussehen müsste, um der Bevölkerung bis 2030 gesunde, nachhaltige, tierfreundliche und fair produzierte Lebensmittel zur Verfügung stellen zu können.

Die Trägerorganisationen nehmen mit ihrem Projekt einen Impuls des Bundesrates auf. Die Landesregierung strebt mit seiner «Strategie Nachhaltige Entwicklung 2030» einen Wandel hin zu einem nachhaltigen Ernährungssystem in der Schweiz an. Sie setzt dabei auf den Dialog.

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