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Bulliard übernimmt ein weiteres Amt

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Mit der Wahl von Nationalrätin Christine Bulliard-Marbach (CVP) zur neuen Präsidentin ergeben sich für die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete gleich zwei Neuerungen: Erstmals in der bald 75-jährigen Geschichte steht ihr eine Frau vor, und ebenfalls erstmals wird das Präsidium mit einer Person aus dem Kanton Freiburg besetzt. Die Wahl fand gestern Donnerstagabend in Heiden im Kanton Appenzell Ausserrhoden statt.

Bulliard tritt die Nachfolge des Urner CVP-Ständerats Isidor Baumann an, der das Präsidium aus beruflichen und privaten Gründen abgibt, wie die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete mitteilt. Als Leiterin eines Landwirtschaftsbetriebes und als langjährige Politikerin kenne Bulliard sowohl die Anliegen der Landwirtschaft wie auch jene der Gemeinden und Kantone, heisst es weiter. Zudem sei sie durch ihre politische Tätigkeit in verschiedenen Organisationen bestens vernetzt. Mit ihrer Wahl wolle die Arbeitsgemeinschaft nicht zuletzt zeigen, dass sie künftig in der Romandie stärker präsent sein wolle.

In ihrer Antrittsrede betonte Christine Bulliard-Marbach, dass ein intensiver Austausch zwischen ländlichen und städtischen Räumen stattfinden müsse. Die Schweiz zeichne sich durch ihre Vielfalt aus, die Vertreter der ländlichen Räume müssten deshalb gegenüber den Vertretern der städtischen Räume gleichwertig behandelt werden. Auch zwischen dem Tourismus und der Landwirtschaft, insbesondere jener im Berggebiet, brauche es einen Dialog. Die Landwirtschaft pflege die Landschaft und damit auch die Ressourcen für den Tourismus. mir

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