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Bulls bestehen erste Bewährungsprobe

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Bulls bestehen erste Bewährungsprobe

Eishockey 1. Liga – Die Sensler siegen auch beim ambitionierten Neuenburg

In einem intensiven, spannenden, spielerisch jedoch nicht allzu hoch stehenden Spiel vermochte Düdingen knapp die Oberhand zu behalten. Die Sensler überzeugten mit grossem Einsatz und scheuten sich nicht vor den harten Duellen.

Von MARKUS RUDAZ

Insgesamt geht dieser knappe Sieg sicherlich in Ordnung. Düdingen war die ausgeglichenere Mannschaft mit den etwas besseren Torchancen. Bei den Bulls überzeugte insbesondere die zweite Linie um Center Celio, die immer wieder für offensive Musik sorgte.

Die Geschichte des ersten Drittels ist rasch erzählt. Das Spiel wogte hin und her, Torchancen waren allerdings nicht allzu viele zu verzeichnen. Dafür gab es relativ wenig Unterbrüche. So dauerte das Drittel nicht einmal eine halbe Stunde. Düdingen hatte nach sieben Minuten eine erste Möglichkeit, als Serena und Thalmann plötzlich vor Neuenburg-Hüter Blaser standen. Doch kullerte Serenas Schuss schliesslich neben das Tor. Insgesamt hatten die Gäste etwas mehr vom Spiel, ohne allerdings zu wirklich guten Torchancen zu kommen. Es dauerte schliesslich bis zur 18. Minute, bis der erste Treffer fiel: Albisetti luchste einem Neuenburger an der blauen Linie den Puck ab und Fasel tankte sich durch, um schliesslich Blaser mit einem Hocheckschuss keine Abwehrchance zu lassen.

Alles nach vorne

Das zweite Drittel begann für die Gäste denkbar schlecht. Denn es war noch keine Minute gespielt, als Aebersold mit einem Backhand-Schuss Bulls-Hüter Jung überraschte und den Einstand schaffte. In der Folge wurde das Spiel ruppiger, und zumeist bevölkerten Spieler beider Couleur die Strafbank. Düdingen war immer dann am gefährlichsten, wenn es die Neuenburger früh im Aufbau störte und konsequent in die Zweikämpfe stieg. Prompt fiel auf diese Weise die erneute Führung: Bürgy erkämpfte sich an der Bande hinter dem Tor den Puck, Celio übernahm und überlistete Blaser mit einem Buebetrickli (31.). Danach wanderten allerdings wiederum einige Bulls auf die Strafbank und die Einheimischen drückten auf den erneuten Ausgleich. Doch stand die Freiburger Hintermannschaft gut und liess nichts anbrennen. Im Gegenteil: Thalmann verpasste in Unterzahl bei einem Konter den Führungsausbau (33.).

Das letzte Drittel stand unter dem Motto «Alles nach vorne». Beide Teams suchten energisch den Abschluss, versuchten mit schnell vorgetragenen Angriffen den Gegner zu überrumpeln. Thalmann legte für die Düdinger in der 44. Minute erstmals zwei Tore vor, als er im zweiten Anlauf vor Blaser reüssierte. Doch es wurde nochmals spannend, als Brusa nur drei Minuten später wieder der Anschlusstreffer gelang. Nun wogte das Spiel hin und her. Auf beiden Seiten litt jedoch darunter etwas die Genauigkeit im Abschluss. Zudem waren beide Abwehren Herr ihrer Zonen. Für die letzte halbe Minute spielten die Gastgeber ohne Torhüter, vermochten jedoch das Tor nicht zu erzielen. Im Gegenteil erzielte Rigolet mit einem Schuss von der Mittellinie mit der Schlusssirene noch das 2:4, das der Schiedsrichter jedoch aberkannte.

Neuenburg – Düdingen 2:3
(0:1; 1:1; 1:1)

Littoral. 456 Zuschauer. SR: Boujon (Michaud, Schmid). Tore: 18. Fasel (Albisetti; Ausschlüsse Celio; Aebersold) 0:1; 21. Aebersold (Brusa; Ausschlüsse Rey; Schönenweid) 1:1; 31. Celio (Bürgy, Schönenweid) 1:2; 44. Thalmann (Albisetti, Serena) 1:3; 47. Brusa (Aebersold, Brasey) 2:3.
Young Sprinters Neuenburg: Blaser; Mottet, Brasey; Ott, Rey; Kaufmann; Lambert; Brusa, Aebersold, Scheidegger; Van Vländeren, Egger, Maillat; Prsoneni, Schranz, Castioni.
HC Düdingen Bulls: Jung; Rigolet, Serena; Stock, Vonlanthen; Morandi, Ernacora; Albisetti, Fontana, Thalmann; Brechbühl, Dousse, Fasel; Schönenweid, Celio, Bürgy; Lauper.
Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen Neuenburg; 10-mal 2 Minuten gegen Bulls.
Bemerkungen: Düdingen ohne Riquen (verletzt). Neuenburg komplett. 59:19 Time-out Neuenburg. Neuenburg ab 59:35 ohne Torhüter. Tor Rigolet mit Schlusssirene ins leere Gehäuse nicht mehr gegeben.

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