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Bulls machte Stadionwechsel nichts aus

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Bulls machte Stadionwechsel nichts aus

Eishockey 1. Liga – Düdingen gewann in Lausanne

Das Spiel der HC Düdingen Bulls gestern war geprägt durch eine 45-minütige Verzögerung nach dem ersten Drittel – dies wegen Problemen mit dem Eis in Lausanne. Ein Wechsel des Stadions war nötig. Die Bulls gewannen in dieser Partie zusehends die Überhand.

Von SACHA JAQUEROUD

Der Beginn für das zweite Drittel verzögerte sich. Probleme mit Unebenheiten und Unreinheiten auf dem Eis nahe der Bande sorgten für Diskussionen. Gastclub Düdingen entschied sich, die Partie fortzusetzen und vom Stade de l’Odyssée in die Malley-Eishalle des Lausanne HC zu wechseln. Head-Schiedsrichter Zurbriggen pfiff 45 Minuten später wieder an.

Der Anpfiff der Partie war noch am Ausklingen, schon liessen die Lausanner den ersten Schuss aufs Gehäuse von Bulls-Hüter Buchs ab. Die Lausanner gingen auf Angriff und zeigten viel Zug aufs Gehäuse von Bulls-Hüter Buchs. Und dieser knüpfte an seine Leistungen des Vorspiels an. Gegen Franches-Montagnes war er der Matchwinner, gegen Lausanne konnte er heute Abend mithelfen, dass die Düdinger die erste Angriffswelle heil überstanden, auch als die Lausanner ein Powerplay spielten, in dem die Chancen reichlich vorhanden waren. Die Bulls erhielten im Gegenzug eine Powerplay-Chance. Und was bis anhin in der Bulls-Saison selten zum Erfolg führte, konnte in diesem Spiel sogleich genutzt werden. Für Denis Brechbühl eröffnete sich in der achten Minute eine Chance in Überzahl, die er zu Nutzen wusste. Den Bulls gab der Führungstreffer Selbstvertrauen, sie spielten sich wie Lausanne auch eine weitere Anzahl guter Chancen heraus. Beide Teams hatten Chancen, Düdingen konnte eine davon nutzen.

Nach der langen Pause zum zweiten Drittel schien es den Bulls im Nationalliga-A-Stadion zu gefallen. Es entwickelte sich so langsam ein Chancenplus, bis schliesslich Philippe Thalmann in der 29. Minute mit einem satten Schuss unter die Latte die Führung auf 0:2 ausbauen konnte. Philippe Thalmann war nun auf den Geschmack gekommen und hämmerte rund zehn Minuten später das 0:3 ins Netz der Lausanner und in die zweite Drittelspause.

Das letzte Drittel begann wie das erste. Die Lausanner kamen wie die Feuerwehr und verkürzten mit Crivelli in der 42. Minute prompt auf 1:3. Die Lausanner fanden nun auch ihr Selbstvertrauen und setzten nach. Die Schlussphase des Spiels glich nun wieder dem Anfang – auch, als der Gotteron-Elite Vincent Ermacora mit 1:4 die Sache klar machte. Buchs sorgte für den Bestand dieses Resultats, indem er noch einige ausgezeichnete Paraden zeigte, und Daniele Celio brillierte mit einem sauberen Handgelenkschuss zum 1:5.

Trainer Peter Weibels Handschrift war durchaus bereits lesbar und seine angekündigten Detailverbesserungen sollten in diesem Spitzenspiel ihre Wirkung nicht verfehlt haben. Düdingen ist nun klarer Favorit der Gruppe 1 in der ersten Liga.

Lausanne – Düdingen 1:5 (0:1, 0:2, 1:2)

80 Zuschauer. SR: Zurbriggen (Décopped, Schmid). Tore: 8. Brechbühl (Albisetti, Ausschluss Lussier) 0:1. 29. Thalmann 0:2; 37. Thalmann 0:3; 42. Crivelli (Meyer) 1:3; 49. Ermacora (Brechbühl) 1:4; 57. Celio 1:5. Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen Star Lausanne; 5-mal 2 Minuten gegen Düdingen.
Star Lausanne HC: Thuillard; Wesphele, Godat; Mounoud, Cretton; Crivelli, Zorn; Benjamin Moret, Benoît Moret, Godat; Rogenmoser, Mathias Schaer; Jacquier, Dériaz, Orlan Moret; Tschudy, Meyer, Pittet.
HC Düdingen Bulls: Buchs; Serena, Bürgy; Ermacora, Morandi; Brunner, Machaka; Thalmann, Fontana, Brügger; Micha Schaer, Albisetti, Brechbühl, Bürgy, Celio, Schönenweid; Bucheli, Jamusci, Schenk..
Bemerkungen: Lausanne komplett, Düdingen ohne Jung, Dousse und Fasel (alle verletzt). – Eishallenwechsel nach dem ersten Drittel.

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