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Bulls siegen ohne allzu stark forcieren zu müssen

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Bulls siegen ohne allzu stark forcieren zu müssen

Eishockey 1. Liga – Star La Chaux-de-Fonds war ein angenehmer Trainingspartner

In einer einseitigen Partie spielten die Düdingen Bulls grösstenteils Katz und Maus mit ihrem bemitleidenswerten Sparringpartner. Die Sensler waren in allen Belangen hoch überlegen. Das 11:2 geht dabei völlig in Ordnung und hätte bei besserer Chancenauswertung auf Seiten der Bulls noch wesentlich brutaler ausfallen können.

Von MARKUS RUDAZ

Auch mit Interimscoach Pascal Albisetti läuft es dem HC Düdingen Bulls rund. Vor gut 300 Zuschauern feg-
te er gestern Abend Schlusslicht La Chaux-de-Fonds regelrecht vom Eis.

Die Partie begann rasant: Bereits nach dreieinhalb Minuten führten die Gastgeber durch Tore von Brechbühl und Fontana mit 2:0. Mit einem konsequenten Forechecking wurden den Neuenburger Verteidigern immer wieder Pucks bereits in der eigenen Zone abgenommen. Logisch, dass die daraus entstehenden Chancen zu Toren führten. Nach dieser frühen Führung liessen es die Sensler jedoch etwas gemächlicher angehen. Es dauerte jedoch bis in die 16. Minute, bis Star zu seinem ersten Torschuss kam. Nur Sekunden später markierten die Neuenburger jedoch den Anschlusstreffer in Überzahl. Düdingen vermochte mit dem 3:1 jedoch gleich wieder zu reagieren.

Das zweite Drittel war wesentlich interessanter, La Chaux-de-Fonds schien nun etwas besser ins Spiel zu kommen. Vorerst gab es jedoch auf beiden Seiten einige Strafen. Mit dem 4:1 durch Fontana, der einmal mehr einem Neuenburger Verteidiger den Puck abluchste, war der Untergang der Gäste jedoch endgültig programmiert. Daran änderte auch das 4:2 kurz danach nichts. Bis Drittelsende erhöhten die Freiburger bis auf 7:2 und konnten sich dabei den Luxus leisten, durch Thalmann einen Penalty zu vergeben.

Fasel gelang das Stängeli

Damit blieb im letzten Abschnitt einzig die Frage offen, ob den Düdingern noch das Stängeli gelingen würde. Und diese Frage beantwortete Thomas Fasel in der 57. Minute. Star wurde damit regelrecht vorgeführt. Ja, die Bulls konnten es sich sogar leisten, gleich mehrmals alleine vor den gegnerischen Hütern nicht zu reüssieren.

Dieses Spiel darf jedoch nicht überbewertet werden. Denn am Donnerstag wird man bei Co-Leader Sitten auf ein ganz anderes Kaliber treffen.

Düdingen – Star La Chaux-de-Fonds 11:2 (3:1; 4:1; 4:0)

Eishalle Leimacker. 310 Zuschauer. SR: Otter (Blumenthal; Zurbriggen). Tore: 2. Brechbühl (Dousse) 1:0; 4. Fontana (Rigolet) 2:0; 17. Dubois (Girardin; Ausschluss Stock) 2:1; 17. Schär 3:1; 30. Fontana (Serena; Ausschlüsse Morandi; Slavkovsky) 4:1; 31. Schneider (Slavkovsky, Dubois) 4:2; 35. Fontana (Thalmann; Ausschluss P. Braillard) 5:2; 36. Bürgy (Brunner) 6:2; 37. Thalmann (Fontana, Rigolet) 7:2; 44. Fontana (Serena, Rigolet) 8:2; 47. Schär (Thalmann) 9:2; 57. Fasel (Brechbühl) 10:2; 58. Serena (Ausschluss Peçon) 11:2. Strafen: 9-mal 2 Minuten gegen Bulls; 6-mal 2 Minuten gegen Star.
HC Düdingen Bulls: Buchs; Rigolet, Serena; Stock, Morandi; Machacka, Brunner; Schär, Fontana, Thalmann; Brechbühl, Dousse, Fasel; Schönenweid, Celio, Bürgy; M. Jamusci, Rappo, R. Jamusci.
HC Star La Chaux-de-Fonds: Lüthi (47. N. Matthey); Mayer, Richard; G. Matthey, P. Braillard; Peçon, Girardin; Huguenin, Gnädinger, Du Bois; Schneider, Slavkovsky, Dubois; Broillet, Meier, Schneiter.; Vaucher.
Bemerkungen: Düdingen ohne Albisetti (verletzt) und Vonlanthen (Beruf). La Chaux-de-Fonds ohne Bätscher (verletzt), S. Braillard (Militär) und Wälti (Beruf). 40. Lüthi hält Penalty von Thalmann.

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