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Bulls verlieren das Duell der Paradelinien

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Mit Simon Pedrizat, Maic Spicher und Philippe Fontana konnte Bulls-Trainer Thomas Zwahlen am Samstag in Seewen im ersten Spiel des neuen Jahres zwar wieder auf drei zuletzt verletzte Spieler setzen, nach wie vor umfasst das Lazarett aber sieben Namen. So fehlte etwa mit Ma­thieu Dousse ein wichtiger Energiespieler. «Weil die Einsätze von einigen unsicher waren, konnte ich die Formationen erst im letzten Moment zusammenstellen», sagt Zwahlen. So formierte er um Center Fontana eine erste Sturmlinie, die für die Differenz sorgen sollte. «Mir war klar, dass es, wenn sie offensiv Wirkung erzielt, gut kommt. Andernfalls würde es problematisch.» Es traf eher Zweiteres ein. Nachdem die Bulls in diesem wichtigen Strichkampf im ersten Drittel noch die klar bessere Equipe gewesen waren, aber mit nur einem Tor durch Verteidiger Sandro Thom zu knapp geführt hatten, stellte der Coach der Schwyzer im zweiten Abschnitt um und liess seine Paradeformation gegen jene der Sensler laufen – mit Erfolg. Die Düdinger konnten zwar einen 1:2-Rückstand postwendend nochmals ausgleichen, dann aber schoss Seewen noch vier weitere Tore zum 6:2-Sieg.

Verhindern konnte die Niederlage auch Torhüter Yann Fèvre nicht, der sein erstes Spiel im Dress der Bulls absolvierte. «In seinem ersten Einsatz seit über einem halben Jahr hat er seine Sache zwar recht gut gemacht, aber er ist natürlich noch nicht in Top-Form», sagt Zwahlen über den ehemaligen Junioren-Internationalen, der von den Elite-Junioren des EHC Biel zu den Bulls gestossen ist. Als Grund für die Niederlage führt Zwahlen deshalb in erster Linie die mangelnde Chancenauswertung an. «Wir schiessen unsere Tore nicht.»

Noch bleiben für die Bulls in der Qualifikation der Swiss Regio League sieben Spiele. Der Vorsprung auf den Strich beträgt einen Punkt. «Wir haben nur Chancen auf die Playoffs, wenn wir einen Top-Goalie haben und die Spieler auch wirklich alles geben», hält Zwahlen fest. Die Düdinger haben das Schicksal in den eigenen Händen, zumal die meisten verbleibenden Partien solche gegen direkte Konkurrenten am Strich sind.

Telegramm

Seewen – Bulls 6:2 (0:1, 4:1, 2:0)

Kunsteisbahn Zingel. 612 Zuschauer. SR: Graber (Hollenstein, König). Tore: 14. Thom (Schlapbach, Maillard/Ausschluss Kohli) 0:1. 21. Maurenbrecher (D. Schnüriger, Zurkirchen) 1:1. 29. Zurkirchen (D. Schnüriger, S. Schnüriger) 2:1. 29. Chassot (Bussard, Fontana) 2:2. 33. Christen (S. Schnüriger) 3:2. 35. S. Schnüriger (D. Schnüriger, Zurkirchen) 4:2. 52. Noli (Christen, Fries) 5:2. 58. Fries (Noll, Christen) 6:2. Strafen: 3-mal 2 Min. plus 1-mal 10 Min. (Dünner) gegen Seewen, 3-mal 2 Min. gegen die Bulls.

EHC Seewen: Krujisen; R. Büeler, S. Schnüriger; Lanz, Kohli; Scheiber, Steinmann; T. Büeler, Dünner; Maurenbrecher, D. Schnüriger, Zurkirchen; Fries, Noll, Christen; Bettinaglio, Portmann, Koller; Schön, Arnold, Steiner.

HC Düdingen Bulls: Fèvre; Zwahlen, Nussbaumer; Blanchard, Thom; Bulliard, Kohler; Holzer, Fontana, Maillard; Pedrizat, Schlapbach, Chassot; Bussard, Baeriswyl, Braichet; Spicher, Roggo; Kessler.

Bemerkungen: Bulls ohne Zaugg, Hayoz, Tschanz, Schmid, Dousse, Knutti und Stettler (alle verletzt).

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