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Bulls verlieren trotz starker Leistung

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Autor: Matthias Fasel

Eishockey 1. LigaEin Punkt in Villars ist an sich für jedes Team als Achtungserfolg zu werten. In den Augen von Bulls-Trainer Thomas Zwahlen sind es unter dem Strich trotzdem in erster Linie zwei verlorene Punkte. «Bei uns war eine deutliche Leistungssteigerung auszumachen. Obwohl Villars ein gutes Team ist, haben wir das Spiel dominiert und hatten klar mehr Spielanteile.»

Hadern mit Schiedsrichter

Zwahlen ist normalerweise kein Trainer, der mit Entscheiden des Schiedsrichters hadert. «Wir haben nicht deshalb verloren», schickt er darum fast schon entschuldigend voraus, «aber wir hatten wirklich kein Glück mit dem Schiedsrichter.» Besonders geärgert hat sich Zwahlen über zwei spielmitentscheidende Szenen. Den 2:2-Ausgleich erzielte Villars in doppelter Überzahl. «Die Strafen, die zu dieser Situation führten, waren wirklich gesucht.»

Zweiter Knackpunkt war eine Szene kurz vor Schluss. Als Philippe Fontana beim Stand von 3:3 alleine davonzog und mit unfairen Mitteln gestoppt wurde, erwarteten alle einen Penaltypfiff. Der Schiedsrichter hingegen sprach nicht einmal eine Strafe gegen Villars aus. Trotzdem hätten die Senler das Spiel doch noch für sich entscheiden können. Erst mit dem achten Penalty besiegelte Villars Düdingens Niederlage. Zuvor hatten Fontana und Jean Ayer bei ihren Versuchen zweimal einen Matchpuck vergeben.

«Alles möglich»

Nach vier Siegen in sieben Spielen steht Düdingen auf dem fünften Rang. Zwahlen ist mit dem Saisonstart nicht unzufrieden und überzeugt, dass auch in dieser Spielzeit ein Exploit wie letzte Saison, als man erst im Playoff-Final an Martigny scheiterte, möglich ist. «Die Substanz im Team ist vorhanden. Wenn wir weiter kompakt und konstant spielen, ist alles möglich.»

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