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Bund, Kantone und Gemeinden wollen Raumplanung koordinieren

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BERN Das Problem ist nach Ansicht von Bundesrätin Doris Leuthard gravierend: Unverbaute Landschaften seien etwa zwischen Bern und Zürich beinahe verschwunden, sagte die Vorsteherin des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) am Freitag bei der Präsentation des Raumkonzeptes Schweiz vor den Medien. In der Schweiz, wo weniger als die Hälfte des Territoriums besiedelt werden könne, müssten auf 18 000 Quadratkilometern Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Landwirtschaft und Umweltanliegen unter einen Hut gebracht werden. Dies sei eine grosse Herausforderung. Das gemeinsam von Vertretern von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden ausgearbeitete Raumkonzept definiert nun als Oberziel, bestehende Siedlungen zu verdichten.

Dazu soll die Siedlungserneuerung gegenüber der Ausscheidung neuer Baugebiete den Vorrang erhalten. Noch unverbaute Landschaften sollen in der Planung als Räume für die Naherholung, die Artenvielfalt und eine multifunktionale Landwirtschaft ausgeschieden werden. sda

Bericht Seite 19

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