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Bund unterstützt neu 16 Museen mit rund 6,3 Millionen pro Jahr

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Das Vitromusée in Romont gehört zu den vom Bund geförderten Museen. 
Alain Wicht/a

Das Bundesamt für Kultur (BAK) unterstützt für die Förderperiode 2023 bis 2026 16 Museen mit einem jährlichen Betriebsbeitrag von insgesamt rund 6,3 Millionen Franken. Das sind rund 400’000 Franken mehr als in der Förderperiode 2018 bis 2022.

Die Anzahl der unterstützten Institution steigt von 13 auf 16. Im Vergleich zur ersten Ausschreibung dieser Beiträge im Jahr 2017 unterstützt das BAK mit dem Jurassica-Museum in Pruntrut JU, dem Musée international d’horlogerie in La Chaux-de-fonds NE , dem Museum für Gestaltung in Zürich und dem Zentrum Paul Klee vier zusätzliche Museen, wie einer Mitteilung vom Montag zu entnehmen ist.

Nicht mehr als Museum subventioniert wird hingegen das Alpine Museum in Bern. Wie Benno Widmer, Leiter Sektion Museen und Sammlungen im BAK, auf Anfrage erklärte, wird das Alpine Museum als «Netzwerk» für eine thematische Schlüsselrolle seit 2019 jährlich mit 780’000 Franken unterstützt.

Die Betriebsbeiträge des BAK sind subsidiär. Sie betragen in der Regel jeweils 5 bis 7 Prozent des Betriebsaufwandes, respektive mindestens 150’000 Franken.

Am meisten Gelder werden in den Jahren 2023 bis 2026 das Verkehrshaus Schweiz in Luzern, das Freilichtmuseum Ballenberg in Hofstetten BE und das Zentrum Paul Klee in Bern erhalten. Staatliche Beträge zwischen 490’000 und 400’000 Franken gehen auch ans Technorama in Winterthur, das Museo d›arte della Svizzera Italiana in Lugano und die Römerstadt Augusta Raurica in Augst BL.

Die Kriterien für Förderbeiträge erfüllt haben ausserdem das Aargauer Kunsthaus in Aarau, das Haus der elektronischen Künste in Münchenstein BL, das Laténium in Hauterive NE, das Musée Ariana in Genf, das Musée de l›Elysée in Lausanne, die Stiftsbibliothek in St. Gallen und das Vitromusée in Romont FR.

Die finanzielle Hilfe des Bundesamts zeige den einzigartigen Wert des Museums für die Glaskunst in der Schweiz auf, teilten die Verantwortlichen des Vitromusée am Montag mit. Die Beteiligung an den Betriebskosten sei auch Folge der grossen Anstrengungen, die das Museum in einer ersten Phase der Unterstützung 2018-2022 unternommen hat.

Neben der Bewahrung der schweizerischen Glaskunst hat das Museum es sich auch zum Ziel gesetzt, die schweizerische Glaskunst und den Austausch mit dem Publikum zu fördern.

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