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Bund warnt vor neuerlicher Belastung der Spitäler

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Der Bund fürchtet zunehmende Hospitalisierungen.
Keystone

Weil sich der ansteigende Trend bei den Corona-Fallzahlen fortsetzt, warnt der Bund vor einer neuerlichen Belastung der Spitäler. Insbesondere die noch nicht durchgeimpfte Altersgruppe der 50- bis 70-Jährigen bereite den Behörden Sorgen.

Diese Sorge äusserte Patrick Mathys, Leiter Sektion Krisenbewältigung und internationale Zusammenarbeit im Bundesamt für Gesundheit (BAG), am Mittwoch vor den Bundeshausmedien. Es gebe «noch keinen statistisch signifikanten Impfeffekt auf die Belastung der Intensivbetten». Umso wichtiger sei es nun, eine Überlastung des Gesundheitswesens zu vermeiden.

Zwar stiegen die Fallzahlen nicht so stark, wie es der R-Wert in den vergangenen Wochen habe erwarten lassen, sagte Mathys. Bei den Spitaleinweisungen und den Todesfällen gebe es aber einen «leicht zunehmenden Trend». 20 Prozent der Intensivpflegebetten seien derzeit von Covid-19-Patienten belegt. Das sei deutlich mehr als noch vor wenigen Wochen. Zudem habe das Durchschnittsalter der Patienten abgenommen.

Generell gelte es aber, die aktuellen Zahlen mit Vorsicht zu geniessen, hielt Mathys fest. Aufgrund des zurückliegenden Osterwochenendes würden erst gegen Ende Woche belastbarere Zahlen vorliegen. Klar sei jedoch, dass die Virusvariante aus Grossbritannien inzwischen über 90 Prozent der Fälle in der Schweiz ausmache.

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