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«Bundesbern» im Visier

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Untertitel: Vier Kantone protestierten

Hunderte von jurassischen Fahnen flatterten auf dem Bundesplatz. Auf Transparenten waren Sprüche zu lesen wie: «Alles fürs Dreieck Basel-Zürich-Bern, die Brosamen für die Romandie.» Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Kundgebung befanden sich auch Bauarbeiter.

«Unsere Geduld ist erschöpft», sagte der jurassische Bauminister Laurent Schaffter vor der Menge. Und an die Adresse der Bundesbehörden gerichtet, sagte er: «Ihr könnt den Ausbau unserer Autobahnen nicht ins Unendliche hinauszögern!» Die vier Kantone entschlossen sich zum ungewohnten Schritt, weil sie nicht hinnehmen wollen, dass die Sparmassnahmen des Bundes einmal mehr die Randgebiete treffen. Der Bund möchte in den kommenden drei Jahren 233 Millionen Franken sparen, welche die vier Kantone treffen würden. Wenn das Parlament dem Bundesrat folgt, wären die Transjurane (A16), die A9 im Oberwallis, die A5 mit der Umfahrung Biel und ebenfalls die A5 bei Serrières NE betroffen.
Am stärksten drängte die Regierung des Kantons Jura darauf, die Debatte auf die Strasse zu tragen. Sie konnte dabei auf die Wirtschaft und die Gewerkschaften zählen. Die meisten Teilnehmer der Kundgebung kamen denn auch aus dem Jura. In den übrigen Kantonen wurde weniger intensiv mobilisiert.

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