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Bundespräsidentin als hoher Gast

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Düdingen Ehrengast am Raclette-Abend der örtlichen CVP war Doris Leuthard. Am Essen im grossen Saal des Bahnhofbuffets hat die Bundespräsidentin dann aber nicht teilgenommen, dafür an zwei vorangehenden Podiumsdiskussionen mit lokalen CVP-Vertretern sowie mit jungen Politikinteressierten.

Realitätsbezogene Politik

«Uns Jugendlichen ist eine intakte Umwelt besonders wichtig», sagte der 16-jährige Joël Engel am Ende der Fragerunde mit Doris Leuthard. Dazu überreichte er der Umweltministerin ein Bild der Sensler Landschaft als Inspiration für den Umweltgipfel in Cancùn, wohin die Bundespräsidentin noch am selben Abend mit dem in Payerne bereit stehenden Bundesrats-Jet reiste. Doris Leuthard dankte herzlich, verwies aber zugleich auf die Eigenverantwortung, die jeder Bürger auch in Umweltfragen zu tragen habe: «Wenn alle Jungen mit 20 Jahren eine eigene Wohnung beziehen wollen, dann werden aber solch schöne Landschaften früher oder später überbaut.»

Bereits zuvor bewies die Bundespräsidentin, dass sie mehrheitlich mit und nicht gegen die Realitäten politisiert. Sie betonte beispielsweise, dass man beim jetzigen Anstieg des Stromverbrauchs von zwei Prozent pro Jahr schon frühzeitig genügend Kapazitäten bereitstellen müsse, wozu auch neue Atomkraftwerke nötig seien. In der Umweltthematik stehe die Schweiz zwar in vielen Bereichen gut da, dennoch gebe es grosses Verbesserungspotenzial, zum Beispiel bei der Energieeffizienz und beim CO2-Ausstoss, besonders dem der Autos. fa

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