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Bundesrat will heutigen Kurs in der Sicherheitspolitik beibehalten

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BERN Der Rückzug der Eidgenossen bei Marignano anno 1515 gilt als der erste dokumentierte geordnete Rückzug seit der Antike. Und wie den damaligen Heerführern erging es nun Bundesrat Ueli Maurer. Der Verteidigungsminister musste am Donnerstag verkünden, dass er mit seiner Idee einer autonomen Landesverteidigung im Gesamtbundesrat gescheitert ist. Und entgegen seinen Bestrebungen soll die internationale Kooperation gar ausgebaut werden. Maurer blieb nichts anderes mehr übrig, als den Bericht als «typisch schweizerischen Kompromiss» zu verkaufen.

Der Gesamtbundesrat will demnach an der bisherigen Strategie festhalten: Nämlich der «Sicherheit durch Kooperation». Die Schweiz soll sich zwar grundsätzlich auch weiterhin selbst behaupten. Wo nötig, soll sie aber mit anderen Staaten zusammenarbeiten, um Bedrohungen und Gefahren vorzubeugen, abzuwehren und zu bewältigen. Politiker und Parteien zeigten sich gestern erleichtert, dass der Sicherheitspolitische Bericht endlich vorliegt. gr/BZ/sda

Bericht Seite 15

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