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Burgergemeinde schliesst 2008 positiv ab

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Freiburg Aus einem Defizit von 290 000 Franken machten die Burger von Freiburg ein Plus von 923 630 Franken – dank aufgelösten stillen Reserven.

Die Gymnastikübung des Handhebens, wie es Syndic Pierre-Alain Clément so schön ausdrückte, fiel den 67 anwesenden Burgern am Donnerstagabend besonders leicht. Das budgetierte Defizit von 500 000 Franken wurde sowieso schon unterschritten. Dank aufgelösten Reserven von 1,2 Millionen Franken fiel die Rechnung 2008 gar sehr positiv aus. Wie der Direktor Charles de Reyff ausführte, sei das Defizit eingeplant gewesen, da eine Tranche über 1,5 Millionen Franken an das Gastspielhaus miteinberechnet worden war. Die Auflösung der Reserven tue aber niemandem weh. Positives gab es auch vom Umzug der Bewohner des Burgerheims ins Heim St. Josef in Matran zu berichten. Die Zimmer werden nachgerüstet und ab August könnten die Bewohner umziehen. Das Heim Bonnesfontaines soll bis Sommer 2011 wieder bezugsbereit sein. pj

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