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Bürgernahe Polizei geschaffen

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Bürgernahe Polizei geschaffen

Die Freiburger Bevölkerung soll sich sicher fühlen. Dies ist dem Staatsrat ein grosses Anliegen. Deshalb hat er u. a. eine bürgernahe Polizei geschaffen, vorerst im Raume Grossfreiburg. Das Projekt begann im Jahre 2004 mit acht Polizisten, heute sind es 20.Die bürgernahe Polizei umfasst eine Gruppe «Gassenarbeit», die sich vorwiegend mit der Bekämpfung der Kleinkriminalität und des Drogenhandels befasst, sowie fünf Gruppen, die die bürgernahe Polizeiarbeit in den fünf «Quartieren» der Agglomeration Grossfreiburg wahrnehmen. Diese Polizisten haben die Aufgabe, regelmässige Kontakte mit der Bevölkerung und mit den beteiligten Partnern (Gemeinden, Schulen usw.) zu unterhalten, allfällige Sicherheitsprobleme zu identifizieren, Ermittlungen durchzuführen und Probleme mit den Bürgern und den betroffenen Organen zu lösen.Laut Sicherheitsdirektor Claude Grandjean entspricht dieses Projekt einem Bedürfnis. Der Grosse Rat ist in diesem Jahr nicht auf ein neues Gesetz über die Gemeindepolizei eingetreten. Er hat sich so klar für eine Ausdehnung der bürgernahen Polizei auf das ganze Kantonsgebiet ausgesprochen.Zu erwähnen ist auch, dass die Kriminalpolizei neu organisiert und am 1. Januar 2005 eine Jugendbrigade geschaffen wurde. az

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