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Cabaret-Betreiber sieht sich als Opfer der Justiz

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FreiburgEr habe sich für bessere Arbeitsbedingungen für Cabaret-Tänzerinnen eingesetzt, aber sicher nie eine Frau zur Prostitution gezwungen: Das liess der ehemalige Betreiber der Dancings «Plaza» in Freiburg und «Apollo 2000» in Granges-Paccot gestern via seinen Anwalt ausrichten. Die Ermittlungen der Freiburger Untersuchungsrichterin Yvonne Gendre seien einseitig und voreingenommen gewesen, sagte Anwalt Jean-Luc Maradan.

Mit der Pressekonferenz vom letzten Freitag habe Gendre das Gericht beeinflussen wollen. Diese bestreitet dies: Die Öffentlichkeit werde regelmässig über schwerwiegende Straffälle informiert. njb

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