Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

+ Cäcilia Boschung-Rotzetter, Schmitten

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Cäcilia Boschung-Rotzetter ist am 21. November 1922 als zweites Kind von Christof und Marie-Louisa Feyer-Eltschinger in Brünisried geboren worden. Danach zog die Familie auf einen Bauernhof in Granges-Paccot, wo sie mit den fünf Geschwistern aufgewachsen ist. Dort hat sie die ganze Schulzeit in Französisch absolviert.

1949 zog die Familie auf einen Bauernhof in Alterswil, wo sie schon als junge Frau viel gearbeitet hat: sei es auf dem Pflanzplätz oder auf dem Gemüse-Markt in Freiburg.

Am 12. November 1953 hat sie Felix Rotzetter geheiratet und ist ins Elternhaus ihres Gatten nach Herrgarten bei Alterswil gezogen. Danach wohnten sie in Ettiwil und Frohmatt. In diesen Jahren wurden dem glücklichen Paar drei Knaben und zwei Mädchen geschenkt.

1963 zog die Familie als Pächter auf den Bauernhof im Graben in Schmitten. Das Wohl der Familie war den Eltern das Wichtigste.

1973 wurde der Gatte unheilbar krank. Der Bauernhof musste 1975 aufgegeben werden. Die Familie zog nach Wünnewil, wo der Vater am 22. April 1975 von seinen Leiden erlöst wurde.

Zwei Jahre später zog Cäcilia wieder nach Schmitten zurück, wo sie in der Buchbinderei arbeitete. Am 12. September 1981 heiratete sie Arnold Boschung, mit dem sie ein eigenes Haus baute. Ein neues Schicksal holte sie ein, als auch der Sohn Felix unheilbar krank wurde und am 31. März 1999 starb.

Gerne hat sie mit Arnold Reisen und Wallfahrten unternommen. Ein paar Jahre später folgte der nächste Schicksalsschlag: Ihr Gatte erkrankte an Alzheimer. Sie pflegte ihn, bis sie nicht mehr konnte. Am 8. Januar 2005 starb er im Pflegeheim Tafers.

Am 4. März 2006 erlitt Cäcilia einen Hirnschlag. Fortan war sie auf den Rollstuhl angewiesen. Nach Spitalaufenthalten und Therapien musste sie ins Pflegeheim nach Tafers, wo sie sehr gut betreut wurde. Sie freute sich an jedem Besuch. Am 12. Juni wurde sie von ihren Leiden erlöst. Die Familie wird ihr ein gutes Andenken bewahren. Eing.

Mehr zum Thema