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Cannes und Nizza sind beliebte Reiseziele an der Côte d’Azur

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Autor: ELISABETH SCHWAB-SALZMANN

Leuchtend blau sind an der Côte d’Azur Himmel und Meer, dazwischen funkelt an zehn Tagen im Jahr ein schmales, rotes Band, das von vielen berühmten Füssen berührt wird. Stars und Sternchen schreiten während des Filmfestivals im Juni die berühmte Treppe zum Casino hinauf in den Saal, wo die goldenen Palmen vergeben werden.

Für einen Blick auf George Clooney oder Julia Roberts stehen Fans stundenlang Schlange auf dem «Boulevard de la Croisette». Cannes ist aber nicht nur während den zahlreichen Festivals oder in den Sommermonaten ein attraktives Ausflugsziel. Besonders im Frühling und im Herbst können Touristen im mondänen Cannes und in der viel grösseren und ebenso attraktiven Stadt Nizza kulturelle, sportliche und kulinarische Highlights erleben.

Auf den Spuren berühmter Maler

Nizza bietet eine reichhaltige Museums-Palette. Moderne Kunst ist im «Mamac», dem Museum für moderne Kunst, ausgestellt. Chagall und Matisse haben je ein eigenes Museum, und das Musée des Beaux Arts stellt Kunst vom 13. bis 20. Jahrhundert aus. Unter dem Titel «Côte d’Azur des peintres» ist ein Kunstparcours eingerichtet worden.

Besucher können auf den Spuren von Picasso, Chagall, Monet, Renoir, Bonnard, Derain, Soutine, Valloton und vielen anderen Künstlern von Antibes, Juan-les-Pins, Cagnes-sur-Mer, Cannes, Grasse, Le Cannet, Menton bis Saint-Paul-de-Vence auf Entdeckung gehen.

Die Kleinstadt Grasse, etwas oberhalb von Cannes, ist berühmt für ihre Parfums. Besuche in den Ateliers von Parfumeuren sind möglich, dabei kann jeder seine eigene Duftnote unter Anleitung der Fachleute komponieren.

Auch zahlreiche öffentliche und private Parks entlang der Küste laden zum Besuch ein: südländische Büsche und Bäume, Palmen und Blumen betören die Besucher mit ihrem Charme.

Sport wird in Nizza grossgeschrieben: Schwimmen, Surfen, Segeln, Velofahren, Skaten sind beliebt. Beim Jogging auf der Küstenstrasse können Sightseeing und Sport miteinander kombiniert werden. Schon die Kleinsten haben Jogging-Schuhe an den Füssen, und braungebrannte Senioren mit modernster Sportbekleidung tänzeln über die Boulevards.

In Cannes residierte im 12. Jahrhundert ein Papst, es folgten Könige, Prinzessinnen und englische Lords. Engländer gehören seit den regelmässigen Aufenthalten von König Eduard VII. im 19. Jahrhundert zu den häufigsten Gästen.

In den berühmten Luxushotels logieren heute noch Gäste aus aller Welt. Viele davon steuern mit ihren Luxusjachten den Hafen von Cannes an.

In Nizza, der fünftgrössten Stadt Frankreichs leben heute rund 380 000 Einwohner. 1706 ging Nizza erstmals an Frankreich über, kurz darauf an den König von Sizilien, 1814 an den König von Sardinien, bis sich die Bevölkerung dazu entschloss, sich endgültig Frankreich anzuschliessen.

Wer kennt nicht die «salade niçoise», die Mischung aus rohem, mit Olivenöl beträufeltem Gemüse, hartgekochten Eiern und Sardellen. Daneben ist die «Pissaladière» berühmt, eine mit Oliven und Sardellen garnierte Zwiebeltarte. «Socca» heisst ein grosses Fladenbrot aus Kichererbsenmehl im Holzofen gebacken.

Nicht zu vergessen die «Ratatouille», eine Mischung aus in Olivenöl gegarten Paprika, Zucchini, Auberginen, Tomaten und Zwiebeln. Fischspezialitäten und gegrilltes Fleisch wird mit Wein aus der Region genossen. Am Samstagmorgen findet ein grosser Blumenmarkt statt.

Die Reise wurde von Frantour und Swiss organisiert.

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