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Cantorama erfreut sich grosser Beliebtheit

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Die Konzerte im Cantorama in Jaun erfreuten sich auch im vergangenen Jahr wieder grosser Beliebtheit. Dies gaben die Stiftung Cantorama Alte Kirche Jaun und der Förderverein Freunde Cantorama Jaun an ihrer Jahresversammlung von vergangenem Pfingstsonntag bekannt. Wie die beiden Institutionen mitteilen, nahm Stiftungsratspräsident Berthold Buchs bei dieser Gelegenheit Kenntnis davon, dass im Berichtsjahr 2015 insgesamt 1262 Zuhörerinnen und Zuhörer den zwölf offiziellen Konzerten im Cantorama beiwohnten. Das entspreche erneut einem leichten Anstieg gegenüber dem Vorjahr.

Bei einem Gesamtaufwand von rund 81 000 Franken schliesst die Jahresrechnung 2015 der Stiftung mit einem kleinen Ausgabenüberschuss. Aus der Erfolgsrechnung geht hervor, dass die Auslagen für Konzerte am meisten ins Gewicht fallen. Die Einnahmen aus Eintritten konnten leicht gesteigert werden.

Der Förderverein hat den Auftrag, mit den Einnahmen aus Jahresbeiträgen und Spenden den Betrieb des Cantorama mitzutragen. Wie der Präsident des Vereins, Walter Buchs, ausführte, nahmen die Jahresbeiträge der Einzelmitglieder das fünfte Jahr in Folge zu; im Jahr 2015 allerdings nur leicht. Der Vorstand messe der Werbung neuer Mitglieder deshalb eine grosse Bedeutung bei. Im vergangenen Jahr haben 220 Einzelmitglieder, 45 Chöre, Formationen und Verbände sowie 15 Pfarreien und Gemeinden einen Betrag überwiesen.

Renovation in der Alten Kur

Das prägende Ereignis des vergangenen Jahres waren sowohl für die Stiftung als auch den Förderverein die Renovationsarbeiten in der Alten Kur (die FN berichteten). Dabei wurde der erste Stock des historischen Gebäudes renoviert und zum Aufenthalts- und Einsingraum umgestaltet. Wie Werner Schuwey, Präsident der Musikkommission und Hauptverantwortlicher für das Renovationsprojekt, unterstrich, bedeute dieser Umbau eine markante Verbesserung der Infrastruktur zugunsten der Musikerinnen und Musiker. Gemäss Schlussabrechnung kamen die ausgeführten Arbeiten auf 54 000 Franken zu stehen.

Finanziert wurden diese durch Spenden des Fördervereins und weiterer Personen sowie den Verkauf vorhandener Lithografien. Dies ergab insgesamt rund 40 000 Franken. Der Rest wurde dem bestehenden Fonds entnommen. mz

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