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Cashflow gesteigert

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Erfreuliches Jahr für Escor-Gruppe

Die Escor-Gruppe kann auf ein erfolgreiches Jahr 1999 zurückblicken, wie sie in einer Pressemitteilung festhält, vor allem weil der Cashflow um über einen Drittel gesteigert werden konn- te. So wurde die prognostizierte Gewinnverdoppelung sogar noch übertroffen, wie Verwaltungsratspräsident Christian Vollmer gegenüber den FN festhält, ohne aber detaillierte Angaben über den Reingewinn zu machen. Er lässt durchblicken, dass auch die Dividende entsprechend höher ausfallen wird.

Die leichte Umsatzsteigerung ist in erster Linie auf das Aufstellgeschäft (Geldspielautomaten) zurückzufüh-ren. Der Jahreserlös von 39 Mio. Franken bedeutet gegenüber dem Vorjahr ein Wachstum von 3 Prozent. Die Spiel- und Unterhaltungsbetriebe hingegen verzeichneten im Jahre 1999 einen Umsatzrückgang von 6 Prozent auf 6,3 Mio. Franken.
Die Escor hat ihre Finanzverbindlichkeiten im Rahmen des im Frühjahr 1998 ausgearbeiteten Rückzahlungsplanes um weitere 4,4 Mio. auf 6,8 Mio. Franken reduzieren können. «Damit beträgt die Eigenkapitalquote per Ende 1999 bereits 56 Prozent. Die Escor verfügt somit über genügend Finanzkraft, um auch grössere Casino-Projekte aus eigenen Mitteln zu finanzieren», führt das Düdinger Unternehmen weiter aus.

Vier Casino-Projekte

Die Escor-Gruppe will in Zukunft einen Teil ihres Umsatzes im Casino-Geschäft erzielen. So möchte sie mit Partnern Grand-Casino-Projekte in Zürich und Egerkingen SO sowie B-Casinos in Freiburg und Rorschach realisieren. Sie ist aber meistens nicht die einzige Bewerberin.

In der Stadt Freiburg bewerben sich mittlerweile vier Gesellschaften für den Betrieb eines Casinos. Vor einer Woche hat die Romande des Jeux SA, die aus der «Loterie romande» hervorgegangen ist, verlauten lassen, dass sie ein Casino in Freiburg betreiben möchte. Aber auch die Freiburger Firma Proms sowie eine französische Gesellschaft möchten dies ebenfalls tun.
Die Escor wird ihr Projekt auf der Schützenmatte in Freiburg demnächst vorstellen. Laut Christian Vollmer könnte mit dem Escor-Projekt jener Bruttoertrag erzielt werden, der nötig ist, um der kulturellen Vereinigung der fünf Agglomerations-Gemeinden ge-nügend Mittel abtreten zu können. Bekanntlich will die Vereinigung vom künftigen Freiburger Casino rund 2,5 Mio. Franken pro Jahr, um die Betriebskosten des neuen Theaters in Freiburg und der Bühne für zeitgenössische Kunst decken zu können.

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