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Casino-Beitrag entlastet die Gemeinden

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3,1 Millionen Franken hat der Gemeindeverband Coriolis Infrastrukturen 2016 ausgegeben; davon flossen 2,1 Millionen Franken gemäss Leistungsvereinbarung an die Kulturhäuser Equilibre und Nuithonie. Das Geld stammt zum einen von den Mitgliedgemeinden Freiburg, Villars-sur-­Glâne, Givisiez, Granges-Paccot, Corminboeuf und Matran, zum anderen vom Casino Barrière, das 12,5 Prozent der Nettoeinnahmen aus dem Spielbetrieb an den Kulturverband überweist. Der Beitrag des Casinos sorgte 2016 für eine positive Überraschung: Er betrug 1,4 Millionen Franken, gut 100 000 Franken mehr als budgetiert. Das erlaubte es dem Verband, die Gemeinden zu entlasten: Diese zahlten 2016 nur 28,50 Franken pro Einwohner an Coriolis, nicht die maximal möglichen 32,50 Franken, die im Budget vorgesehen waren. Der Gesamtbeitrag der Gemeinden belief sich so auf knapp 1,7 Millionen Franken. Die Delegierten der Gemeinden hiessen die Rechnung an ihrer Versammlung vom Mittwochabend einstimmig gut.

Es war das erste Mal, dass die Delegiertenversammlung in Matran stattfand: Die Gemeinde ist dem Verband erst 2016 beigetreten. Oberamtmann und Coriolis-Präsident Carl-Alex Ridoré betonte noch einmal, wie wichtig dieser Beitritt sei. Weiter zeigte er sich erfreut darüber, dass Coriolis nicht nur die Hauptpartner Equi­libre und Nuithonie unterstützen könne, sondern auch Projekte wie das geplante Künstlerhaus in Givisiez oder den mobilen Tour Vagabonde an seinem neuen Standort beim Thierryturm in Freiburg.

cs

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